Filmgeschichte 60er Jahre

Weltgeschichte - europäische Geschichte & Philosophie. Wie sich Psychologie, Psychotherapie, Psychoanalyse, Philosophie, Kunst und Medien im Kontext der Welthistorie, europäischer Geschichte und Sozialpsychologie entwickelt haben. Historische Persönlichkeiten; und wie ihr Wirken unseren heutigen Alltag prägt. Aberglauben, Religion und Mystik im Wandel der Zeit. Zeitgeist, Spiritualität und Ideologie. Das Forum, für die Frage nach dem Warum: Wir heute sind, was und wie wir sind?

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Wüstenrose
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Re: Filmgeschichte 60er Jahre

Beitrag von Wüstenrose »

Die verborgene Quelle des Humors ist nicht Freude,
sondern Kummer.
(Mark Twain;1835-1910,Schriftsteller,Quelle:Poesiealbum)
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Re: Filmgeschichte 60er Jahre

Beitrag von Wüstenrose »

Die verborgene Quelle des Humors ist nicht Freude,
sondern Kummer.
(Mark Twain;1835-1910,Schriftsteller,Quelle:Poesiealbum)
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Re: Filmgeschichte 60er Jahre

Beitrag von Wüstenrose »

Die verborgene Quelle des Humors ist nicht Freude,
sondern Kummer.
(Mark Twain;1835-1910,Schriftsteller,Quelle:Poesiealbum)
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Re: Filmgeschichte 60er Jahre

Beitrag von Wüstenrose »

Die verborgene Quelle des Humors ist nicht Freude,
sondern Kummer.
(Mark Twain;1835-1910,Schriftsteller,Quelle:Poesiealbum)
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Oxymon
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Re: Filmgeschichte 60er Jahre

Beitrag von Oxymon »

Bei Spartakus hat Kirk Douglas wieder mit dem damals noch relativ unbekannten Stanley Kurbrick zusammen
gearbeitet. Allerdings war Kubrick nicht so ganz frei im künstlerischen Handeln. Eine Menge Weltstars haben
dam mitgespielt, beispielsweise Tony Curtis, Laurence Olivier, Jean Simmons und Peter Ustinov springt da
auch noch mit rum. Über das Leben des eigentlichen Spartakus ist ja relativ wenig bekannt, das Drehbuch
wurde dann auch nach der Romanvorlage erstellt.

Der Film hebt sich von den sonstigen Historien-Schinken doch ab. Im Kino war er auch nicht der große Erfolg,
weil Kubrick doch eine andere Sehweise miteinbrachte, die eben neu war und nicht den üblichen Sehge-
wohnheiten entsprach. Besonders auch in der Darstellung von Gewalt.

Der Film wurde auch zensiert, u.a. gab es eine Szene zwischen Olivier und Curtis, die nachträglich wieder
eingefügt wurde. Eine Verführungsszene, wo Crassus versuchte Antoninus zu verführen.

Also bei alten Bibelschinken habe ich heute tatsächlich Probleme, die zu sehen. Die 10 Gebote würde ich
heute kaum durchhalten.

Spartakus wirkt da auf mich anders, ist eben auch irgendwie zeitloser.

Ist in etwa so wie Lawrence bei Arabien. Den habe ich mir als BluRay auch zugelegt, bei der Auflösung macht
es echt fun so einen Film zu sehen.
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Oxymon
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Re: Filmgeschichte 60er Jahre

Beitrag von Oxymon »

Ich wollte ein bißchen noch auf die vorher geposteten Filme eingehen, weil die ja auch etwas
zu der engeren Auswahl meiner Lieblingsfilme zählen.
Planet der Affen ist nach einer Romanvorlage erschienen von Pierre Boulle, der übrigens
auch die Brücke am Kwai schrieb.

Mir gefällt die alte Reihe sehr gut, und sie ist heute beispielsweise BluRay (16 K brauch ich
nicht unbedingt :D ) absolut sehenswert.
In den ersten 2 Teilen ist Charlton Heston der Hauptdarsteller, der beispielsweise
auch im Omega Mann oder Soylent Green mitgespielt hat.

Ich bin zwar kein Fan von ihm, das ist ähnlich wie bei John Wayne, aber man muss eben
seine Leistung auch anerkennen. Ich bin dann eher ein Fan der Filme. :D
Spielen die ersten 2 Teile noch in der Zukunft mit einer Affengesellschaft, die aus
Schimpansen, Gorillas und Orang Utahs bestehen, die sich am Ende mit ein paar
Mutanten selber in die Luft jagen, ist der dritte Teil total anders.

Der spielt in der Gegenwart und ist fast manchmal eine Satire. 2 Schimpasen
hatten die Explosion der Erde in der Zukunft überstanden und waren in die
Vergangenheit gereist.
Hier kam dann auch Cäsar auf die Welt, der die Rebellion der Affen gegen
die Menschen anzettelte. Darum geht es auch im vierten Teil. Die schwachste
Erinnerung habe ich an den fünften Teil, deshalb erspare ich mir da
die Inhaltsangabe. Nur unter Vorbehalt, es lief dann auf ein harmonisches
Zusammenleben von Affen und Menschen hinaus?

Das Remake von Tim Burton viele Jahre späte fand ich eher schwach, das war kein
Tim Burton film.

Ja, und die neuen Teile, hmh, der erste Teil hat mir ganz gut gefallen,
aber die alte Serie ist wohl etwas kreativer gewesen. In meinen Augen.
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Re: Filmgeschichte 60er Jahre

Beitrag von Oxymon »

„Die Vögel“ von Alfred Hitchcock ist nach einer Romanvorlage von Daphne du Maurier
entstanden. Ich weiß gar nicht, ob man den Film rein als Horrorfilm ansehen kann.

Vögel, die plötzlich aus einem nicht nachvollziehbaren Grund Menschen angreifen und
diese Aggressivität im Film extrem steigern. Bis zum offenen Schluss hin.

Der Film hat mich neben dem Thema auch durch die Landschaft beeindruckt.
Die Bodega Bay liegt in Nordkalifornien in der Nähe von San Francisco. Sehr
idyllisch, nicht überlaufen, ja das wäre schon ein Ort zum Leben. :D

Die Hauptfiguren kommen für mich auch glaubwürdig rüber. Rod Taylor,
Tippi Hedren, es ist auch ein Film der durch die Schauspieler sehr überzeugt.
Hitchcock ist gerade bei dem Film nicht zimperlich gewesen. Ich glaube
mich zu erinnern, dass für Tippi Hedren der Film mehr ein Albtraum war.
Aber wahrscheinlich werde ich auf Hitchcock irgendwann sowieso näher
eingehen.

Die Geschichte macht eben auch die Spannung in einer Familie aus, wo
ein Mann mehr oder minder zwischen 2 Frauen steht. Es beginnt in einer
Zoohandlung zwischen Rod Taylor und Tippi Hedren und wird dann auch
zu einem sozialen Beziehungs-Drama, wo die Menschen durch die nahende
Katastrophe näher rücken.
Die Vögel ist mein Lieblingsfilm von Hitchcock. Und einige Szenen sind
schon genial. Besonders wenn die Vögel sich vor der Schule versammeln
oder ein Generalangriff auf die Gemeinde erfolgt. Auch das Offenlassen
von Erklärungen gibt dem ganzen einen Mystery-Touch.
Es bleibt dem Zuschauer oder seiner Phantasie überlassen.
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Re: Filmgeschichte 60er Jahre

Beitrag von Oxymon »

Da ich gerade bei Charlton Heston war.






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Re: Filmgeschichte 60er Jahre

Beitrag von Oxymon »

So mit für mich die beeindruckendsten Persönlichkeiten der 60er waren für mich
E. Taylor und R. Burton.

Die beiden haben sich ja beim Film Cleopatra kennengelernt. Ein einziges Desaster…
die Produktion des Films und dann auch die Beziehung der Beiden. Aber auch genial,
dass eine Liebesgeschichte einen Film so prägen kann.

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Re: Filmgeschichte 60er Jahre

Beitrag von Wüstenrose »

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