Filmgeschichte 60er Jahre

Weltgeschichte - europäische Geschichte & Philosophie. Wie sich Psychologie, Psychotherapie, Psychoanalyse, Philosophie, Kunst und Medien im Kontext der Welthistorie, europäischer Geschichte und Sozialpsychologie entwickelt haben. Historische Persönlichkeiten; und wie ihr Wirken unseren heutigen Alltag prägt. Aberglauben, Religion und Mystik im Wandel der Zeit. Zeitgeist, Spiritualität und Ideologie. Das Forum, für die Frage nach dem Warum: Wir heute sind, was und wie wir sind?

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Re: Filmgeschichte 60er Jahre

Beitrag von Oxymon »

Da ich gerade an Robert Redford dachte, fiel mir „The Twillight Zone“ ein.
Hier in einer ganz jungen Version zu sehen.
Mir fiel dann ein, wie viel Aspekte diese Serie hatte, hier etwas mehr
Tröstliches.

„Um Böses zu tun, muss ein Mensch zuallererst glauben, dass das, was er tut, gut ist.“
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Re: Filmgeschichte 60er Jahre

Beitrag von Oxymon »

Garry Grant und Audrey Hepburn. Ach ja Walter Matthau ich nich vergessen.

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Re: Filmgeschichte 60er Jahre

Beitrag von Oxymon »

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Re: Filmgeschichte 60er Jahre

Beitrag von Oxymon »

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Re: Filmgeschichte 60er Jahre

Beitrag von Oxymon »

Es gab schon merkwürdige Sachen in den 60ern. :D Manche Erinnerungen, nun ja:

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Re: Filmgeschichte 60er Jahre

Beitrag von Wüstenrose »




Der war klasse.So das Innere mal zu sehen.
Die verborgene Quelle des Humors ist nicht Freude,
sondern Kummer.
(Mark Twain;1835-1910,Schriftsteller,Quelle:Poesiealbum)
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Re: Filmgeschichte 60er Jahre

Beitrag von Oxymon »

Da war ich wohl zu spät. :D Den Film kann man heute immer noch gucken. Ich fand ja aus
der Zeit auch den Film auch gut. Gehört eigentlich zu den 70ern. Glaube 1971. Aber so eng will ich
es dann mal nicht sehen.

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Re: Filmgeschichte 60er Jahre

Beitrag von Oxymon »



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Re: Filmgeschichte 60er Jahre

Beitrag von Oxymon »



Das waren noch Zeiten. :D
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Re: Filmgeschichte 60er Jahre

Beitrag von Oxymon »

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Re: Filmgeschichte 60er Jahre

Beitrag von Oxymon »

Was wären die 60er Jahre ohne die James Bond Filme mit Sean Connery?
Das Gegenstück zum heutigen letzten James Bond Film, was wohl auch
seine sterotype hinter sich lassen will. :D

Connery fand ich auch immer gut. Er hatte genau die richtige Einstellung
zur Rolle „Bond“ und konnte sich deshalb auch von ihr lösen.

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Re: Filmgeschichte 60er Jahre

Beitrag von Oxymon »

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Re: Filmgeschichte 60er Jahre

Beitrag von Oxymon »

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Re: Filmgeschichte 60er Jahre

Beitrag von Oxymon »

Hmh, aus bestimmten Gründen, war ich am Überlegen, ob ich da einen Trailer posten soll.
Habe mich dann doch dafür entschieden.



[Externer Link : bitte anmelden]
Zitat aus o.a. Quelle
Fünf Tümmler spielten abwechselnd den schnatternden „Flipper“ in Filmen und Serien. Doch als der Rummel nachließ, kümmerte sich auch keiner mehr um die Tiere. Delfin-Dame Suzy wurde an einen Wanderzirkus verkauft und starb an einer Lungenentzündung. Mit sieben Jahren beging der letzte Flipper-Deflin Cathy Selbstmord: 1970 hörte sie bewusst auf zu atmen. Ihr ehemaliger Trainer engagiert sich seither für den Tierschutz.
[Externer Link : bitte anmelden]
Der Mann, der diese Tierquälerei jetzt an die Öffentlichkeit bringt, hat selber Delfine gefangen und sie in ihren Betonbecken als Publikumsbelustigung trainiert. Es ist der Amerikaner Richard O’Barry, 69, aus Miami, der sich in den 60er Jahren einen Namen als Trainer des Fernsehdelfins „Flipper“ in der gleichnamigen Kinderserie einen Namen gemacht hat. „Eigentlich war ,Flipper’ nacheinander sechs Tiere“, sagt Ric O’Barry. Gedreht wurde in einem kleinen Salzwassersee, als Zuschauer dachte man, die Tiere leben im Meer. Kathy, sein Lieblingsdelfin, stellte in seinen Armen bewusst die Atmung ein, erzählt O’Barry. Delfine können das vereinzelt, wenn sie nicht mehr wollen. Dieses Erlebnis brachte den Trainer letztlich dazu, sein Leben und die Lager zu wechseln.
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Re: Filmgeschichte 60er Jahre

Beitrag von Oxymon »



Anfangs der 60er Jahre unter mysteriösen Umständen gestorben. Marylin Monroe.
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Re: Filmgeschichte 60er Jahre

Beitrag von Oxymon »

„2001“ verfilmt von Stanley Kubrick, nach einer Romanvorlage von Arthur C. Clarke. Kubrick
hat für mich zeitlose Filme geschaffen, den Film kann man sich heute noch genauso anschauen,
wie 1968. Interessant bleibt er nach wie vor. Verstanden hat ihn wohl keiner so richtig. :D

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Re: Filmgeschichte 60er Jahre

Beitrag von Oxymon »

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Re: Filmgeschichte 60er Jahre

Beitrag von Oxymon »



Lief Ende der 50er und anfang der 60er in den USA. Kam dann Jahre später
ins deutsche Fernsehen.
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Re: Filmgeschichte 60er Jahre

Beitrag von Oxymon »



Tja, ich wußte bis zu dem Forum hier, gar nicht, dass es zum amerikanischen Film ein deutsches Gegenstück
gibt. Man lernt eben dazu.
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Re: Filmgeschichte 60er Jahre

Beitrag von Oxymon »

Zwischen Ereignis (Schwarzer Freitag 1929) und Film liegen mehr als 35 Jahre.
Wie wohl ein Film über die heutigen Verhältnisse aussehen würde? In 35 Jahren? :ups:

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Re: Filmgeschichte 60er Jahre

Beitrag von Oxymon »

60er Jahre als Fernsehnostalgie.

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Re: Filmgeschichte 60er Jahre

Beitrag von Oxymon »

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Re: Filmgeschichte 60er Jahre

Beitrag von Oxymon »

Der FLug des Phoenix



Nachdem Hardy Krüger gestorben ist, fiel mir natürlich dieser Film ein. Ich habe ihn - Hardy Krüger - immer irgendwie
gemocht, ein Leben voller Lebenserfahrung und ziemlich konsequent. Da war dann auch mehr Sein, als Schein.
Irgendwie - nach dem Aussehen deutsch - und andererseits eben nicht. Eben ein Weltenbummler.

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Krüger, der als junger Mann auf Wunsch seiner Eltern auf ein NS-Elite-Internat geschickt worden war und mit 16 mit einer Waffen-SS-Division an die Front musste, desertierte kurz vor Kriegsende. Bis ins hohe Alter engagierte er sich gegen Rechtsradikalismus und gründete zusammen mit Exit Deutschland die Initiative Gemeinsam gegen rechte Gewalt. Im Alter von 93 Jahren ist Krüger in Palm Springs in Kalifornien gestorben.
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Re: Filmgeschichte 60er Jahre

Beitrag von Oxymon »

Einen Trailer zu der Triologie habe ich irgendwo schon mal gesetzt. Glaube ich zumindestens. Nach dem ich
in Arte eine Doku über Fantomas gesetzt habe, setze ich einfach einen Trailer zum Dritten Teil
"Fantomas bedroht die Welt".



Dabei hat der "ursprüngliche" Fantomas mit der Triologie aus den 60ern weniger etwas zu tun.
Deshalb noch mal gleich ein link dazu. I love Arte.



Der ursprüngliche Fantomas ist ganz anders und erinnert mich so etwas an Dr. Mabuse. Im europäischen Raum
gibt es einige solche Figuren, wobei der ursprüngliche Fantomas für mich etwas sehr Eindringliches
besitzt. Die Fantomas-Filme aus den 60er Jahren sind ja mehr Komödien.
So ein bißchen mit James-Bond touch. Dass soll nicht heißen, dass sie etwa schlecht wären.
Ganz im Gegenteil.
Aber es ist ist mehr so ein Teil aus den 60ern. Und die 60er mag ich besonders gerne.

Zum ursprünglichen Fantomas, der folgende link:

[Externer Link : bitte anmelden]

Zitat aus o.a. Quelle
Die Fantômas-Figur ist ein skrupelloser und zugleich genialer Schurke. Seine Verbrechen zeichnen sich durch Brutalität und Einfallsreichtum aus. So füllt er Parfümflaschen in einem Kaufhaus in Paris mit Schwefelsäure, setzt pestverseuchte Ratten auf einem Passagierschiff aus oder zwingt ein Opfer, seine eigene Hinrichtung zu erleben, indem er es mit dem Gesicht nach oben in eine Guillotine schnallt. Faszinierend wird dieser „Meister des Verbrechens“ durch seinen Widerspruch zur geltenden Gesellschaftsordnung:
„Fantômas ist der schwarze Mann, der alle Ängste der Bürger zusammenfasst, besitzt aber auch eine Faszination, die ganz diffus ist: von der schwarzen Fahne der Anarchisten bis zum schwarzen Hemd der Faschisten. Ein Teil der Faszination von Fantômas liegt in dem Vorschein einer radikal anderen Sichtweise auf die kapitalistische Wirklichkeit. Was ist schon der Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank? Und was ist schon ein kleiner Anarchoverbrecher gegen staatlichen Massenmord? Alle die Konsumterroristen und Wirtschaftsfaschisten, die uns beständig eine positive und einverständige Lebensweise einreden wollen, sind keine Freunde unserer Freiheit. Denn Freiheit heißt ganz wesentlich auch Neinsagen, Anderssein und auf Selbstbestimmung pochen. Für viele Intellektuelle war Fantômas deshalb die Vorahnung einer Freiheit ohne Relativierung, ohne Sachzwänge, ohne Staat.“[
Gerade der Umstand, dass die Figur auch als Prototyp des Faschismus interpretierbar war, dürfte zur Abkühlung der Fantômas-Begeisterung bei den europäischen Avantgarde-Bewegungen in den späten dreißiger und den vierziger Jahren geführt haben und mitverantwortlich dafür sein, dass die späteren populären Verfilmungen mit Louis de Funès und Jean Marais weitgehend entpolitisiert waren.
So, einen Trailer zum ursprünglichen Fantomas habe ich dann auch gefunden:

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Re: Filmgeschichte 60er Jahre

Beitrag von Oxymon »

Louis de Funés ist wahrscheinlich eine der größten Nervensägen und Komiker überhaupt
gewesen. :D Daraus ergibt sich dann ja auch die Komik oder eben auch der
Wahnsinn. Diese Aufregungsorgien sind schon genial.

Etwas Dokumentarisches:






Tja, französische Komiker. Da fällt mir dann noch dieser ein...Fernandel.






Tati, darf ich nicht vergessen. Erinnert mich etwas an Loriot.


Gibt natürlich auch noch viele andere geniale französiche Komiker.
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Re: Filmgeschichte 60er Jahre

Beitrag von Oxymon »

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Re: Filmgeschichte 60er Jahre

Beitrag von Oxymon »

Okay, der Film ist Trash. In den 60ern aber eben auch etwas Anderes. Popkultur.
Und irgendwie auch witzig. :D

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Re: Filmgeschichte 60er Jahre

Beitrag von Oxymon »

Den Film habe ich mal ewig gesucht:

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