Die liebe Impfung -- Corona - allgemeine Impfpflicht

Sozialpsychologie im Kontext von Sozialpolitik, Lokalpolitik, Europapolitik und Weltgeschehen. Politik und Gesellschaft; und deren Mechanismen im Fokus der Psychologie. Politische und gesellschaftliche Entwicklung, Europäische Integration, weltweite Politik und Integrationspolitik innerhalb Europas.
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Wüstenrose
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Re: Die liebe Impfung

Beitrag von Wüstenrose »

Meier betonte: "Wem das Heil der Seele ein Anliegen ist, dem darf die Heilung des Leibes, das körperliche Wohlergehen seiner Mitmenschen nicht egal sein. Gerade wir Christen stehen hier in der Pflicht."

Amen.Das sagen die richtigen,die grade ihren "Ruf" wieder herstellen müssen,die sollten mal schön die Füße still halten.(Kath.)Erst mal in ihren eigenen Reihen das "Christentum" leben.

Vermutlich noch nie,Oxy. :D
Die verborgene Quelle des Humors ist nicht Freude,
sondern Kummer.
(Mark Twain;1835-1910,Schriftsteller,Quelle:Poesiealbum)
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Anders_son
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Re: Die liebe Impfung

Beitrag von Anders_son »

Meier betonte: "Wem das Heil der Seele ein Anliegen ist, dem darf die Heilung des Leibes, das körperliche Wohlergehen seiner Mitmenschen nicht egal sein. Gerade wir Christen stehen hier in der Pflicht."
Irgendwie blendet die Kirche die Nebenwirkungen der Impfung aus. Die können nicht nur
gravierend sondern sogar tödlich sein.
Wo ist denn da die Christenpflicht gegenüber dem Geimpften?

Tja Rose, im Grunde sind die christlichen Religionen hinsichtlich ihrer Pflichten gegenüber den Menschen
doch ziemliche Versager. :D Fehlt nur noch, dass die Pharmahersteller heilig gesprochen werden und
„du sollst dich impfen lassen“ als 11tes Gebot aufgeführt wird.

LG Oxy
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Re: Die liebe Impfung

Beitrag von MinaHarkness »

..

Ich bin über einen derartigen Euphemismus, wie ich ihn soeben vorfand, doch sehr erbost. :evil:

-->> [Externer Link : bitte anmelden]

Daraus zitiert:
Müller sprach von einem schwierigen Abwägungsprozess. Aus seiner Sicht sei es aber nicht mehr tragbar, immer wieder die Geimpften für die Unvernunft der Ungeimpften zu bestrafen. Damit alle sicher leben könnten, müsse es eine hohe Impfquote geben. Eine Impfpflicht sei nicht gleichbedeutend mit einem Impfzwang, unterstrich der Regierende Bürgermeister. "Eine Impfpflicht ist dann aber schon ein Impf-Angebot, bei dem es Konsequenzen gibt, wenn man es nicht annimmt, zum Beispiel am Arbeitsplatz", sagte er.
Aha. Der Verlust des Arbeitsplatzes und, damit einhergehend, der Einkünfte, ist natürlich kein "Zwang". Ich frage mich langsam immer häufiger, ob diesen ganzen Rednern, die ihren Sermon halten, die eigene Aberwitzigkeit überhaupt noch bewusst ist?

LG Mina
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Re: Die liebe Impfung

Beitrag von Anders_son »

Na ja, er stimmt eben in den Chor mit ein.
Ich nehme die Politik und die Spiegelung in diversen Medien nicht mehr so ernst.

Im Grunde eine gute Erkenntnis, mir erschließt sich da dann auch Vieles.
Besonders wie humane Standards schnell über Bord geworfen werden.

Ja, die gute Solidarität.
Wenn die Politik schon versagt hat „Solidarität zu üben“, ist es auch nicht peinlich,
gerade diese einzufordern.
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Re: Die liebe Impfung

Beitrag von MinaHarkness »

..

Meiner Ansicht nach, ein herausragender Beitrag, einer Juristin, der die Problematik der "Solidarität", "Impfpflicht" und "Schuld" hervorragend fasst: [Externer Link : bitte anmelden]

..
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Re: Die liebe Impfung

Beitrag von MinaHarkness »

..

Ach so, hier findet man im Übrigen die Studie, von der die Juristin spricht. Am Ende des Artikels ist der Originaltext angehangen: [Externer Link : bitte anmelden]

Und hier ein Video, einer Krankenschwester, die auf einer Covid-Station arbeitet und davon berichtet, dass 11 von 12 Patenten geimpft sind. Alle doppelt, manche bereits dreifach:
..



..

(Es gibt es noch zwei weitere Teile.)
..

Die Luft für die Ungeimpftenhatz wird immer dünner. Gut so!

..
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Re: Die liebe Impfung

Beitrag von MinaHarkness »

..

Zu der Studie und der Methodik als solches, möchte ich noch anmerken, dass darin etwas keine Berücksichtigung findet, was in vielen vergleichbaren Untersuchungen ebenfalls schwerlich als Faktorwert zu fassen ist – das Verhalten der Menschen. Man müsste eruieren, ob in Ländern mit niedrigem Impfstatus, sich die Leute entweder sorgloser verhalten oder Hygieneregeln befolgen. Zu beobachten ist, eben aufgrund der vollmundigen (und sich immer mehr als falsch herausstellenden) Versprechungen, die Geimpften sich sorglos verhalten haben und zur Normalität zurück wollten. Tests wurden bei 2G Veranstaltungen nicht mehr durchgeführt (siehe Karneval Saisonbeginn in Köln u. ä. m.), sondern es genügte ein Nachweis über den Status als vollständig geimpft oder genesen. Das dürfte zu den explodierenden Zahlen geführt haben – und, dass im Anschluss wieder mehr getestet wurde; dann auch am Arbeitsplatz.

Würden ALLE unisono durchgetestet, die Werte wären sicherlich jenseits von gut und böse. Jede Menge Infektionen darunter, die gar nicht als Covid-19-Infektion auffallen würden, weil der Verlauf nicht mehr Symptome erzeugt als eine Erkältung. Kurzum, die Unwägbarkeit und Ungenauigkeit der Datenlage, sie ist gewaltig. Im Hinblick auf diesen Fakt, ist das, was Politik und Mainstreammedien abgeliefert haben, schlichtweg beschämend.

Ein gleiches Nachjustieren müsste die Hospitalisierungsrate erfahren. Was indes kaum möglich ist. Wie will man seriös herausfinden, wie ein Mensch sich konkret verhalten hat, bevor er auf der Intensivstation landete? Freiwillig wird wohl kaum jemand zugeben, wenn er vorher noch im Swingerclub war oder mit jedem seiner Lieben Bussis getauscht hat, den halben Taubenzüchterverein mit eingerechnet. Und die Gesundheitsämter können längst keine Infektionsketten mehr nachvollziehen. Es ist ein Chaos, das entstanden ist. Und zwar genau aus diesen falschen und fahrlässigen Versprechungen heraus, die den Menschen gemacht wurden.

Und damit sich deren Zorn nicht auf diejenigen richtet, die sie fahrlässig belogen haben, sucht man einen Sündenbock. Einen, der all die Erfolge ruiniert hat, die sich natürlich eingestellt hätten, wäre er nicht so störrisch und würde alles ruinieren. Dass eine breite Masse auf diese zum Himmel schreiende Simplifizierung und offensichtliche Negierung hereinfällt, liegt schlichtweg daran, dass die Erkenntnis, belogen worden und darauf hereingefallen zu sein, ja, darüber hinaus womöglich eine tickende Zeitbombe im Körper zu tragen, sehr viel schwerer zu ertragen ist, als eine schlichte Schuldzuweisung, nebst hemmungslosen Abreagierens des entstehenden Hasses, der auf einmal salonfähig wurde.

LG Mina
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Re: Die liebe Impfung

Beitrag von Anders_son »

Tja, Mina, irgendwo ist die Impfung doch nicht so lieb, wie es die Überschrift vermittelt.

Jedenfalls bin ich froh, dass es doch noch junge mutige Menschen gibt, die sich
trauen, bittere Wahrheiten auszusprechen. Leider hat man anscheinend versucht, sie
dann auch gleich in eine bestimmte Ecke zu stellen.

Eine Ecke, wo sie nicht hingehört.
Mir fehlen nach den letzten Tagen da auch etwas die Worte. Und ich glaube, es geht
vielen anderen Menschen auch so. Danke Dir für den Hinweis und auch das Video.
Ist zu hoffen, dass mehr Wahrheiten ans Tageslicht kommen und nicht durch
ideologische Dummheiten oder mehr unterdrückt werden.

Mit fällt schon einige Zeit auf, dass skandalöse Vorgänge keine Beachtung mehr
finden. Man registriert es und dann geht es eben weiter.

Mit dem Vorschlag einer allgemeinen Impfpflicht bei diesen Impfstoffen
hat das Ganze für mich eine neue Dimension erreicht.

Auch mit dem Abwälzen von sichtlicher Schuld der Verantwortlichen auf die
Ungeimpften und suggerierter Unwahrheiten. Die Flexibilität
im politischen Handeln mancher Protagonisten nehme ich als Verwahrlosung
politischer Werte wahr.

Es kursieren bereits Vergleiche, die ich hier nicht wiedergeben will. Die Tage wird
viel von Solidarität gesprochen, ich kann da nur sagen, dass ich mich da
fremdschäme.

Ich denke, wenn ich mich so woanders äußern würde, hätte ich wohl eine
Steinigung zur erwarten. :D Die Redefreiheit wird ja mittlerweile auch
sofort mit Diskreditierungen beantwortet. Was ist aus diesem Land
nur geworden?

LG Oxy
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Re: Die liebe Impfung

Beitrag von Anders_son »

Nachdem Frau Baerbock eine allgemeine Impfpflicht jetzt nicht mehr ausschließt und
Herr Lindner rät, erst einmal abzuwarten, wie sich die Verfassungsrichter dazu stellen
ist meine Euphorie bezüglich des Koalitionsvertrages verflogen.
Ich überlege mir, dann im Fall der Fälle, auch zu klagen, wenn man
mich trotz meiner Vorerkrankungen dazu verpflichten will.
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Re: Die liebe Impfung

Beitrag von MinaHarkness »

..

Der Kreis Schleswig-Flensburg begibt sich in eine Vorreiterposition und veröffentlich die Zahlen im Verhältnis geimpft / ungeimpft.

--> [Externer Link : bitte anmelden] -- Das Original wurde inzwischen bereinigt.

--> [Externer Link : bitte anmelden]

Hier eine Interpretation, in der die Kinder, die natürlich nicht geimpft sind, hypothetisch herausgerechnet wurden. Das ist nicht repräsentativ, aber ein interessantes Rechenbeispiel:

[Externer Link : bitte anmelden]

..

Und nach wie vor wird über eine allgemeine Impflicht diskutiert. Ich persönlich sehe es so, dass eine Pflichtimpfung rechtlich einer vorsätzlichen Körperverletzung gleichgestellt werden müsste, weil immer deutlicher wird, dass die Mär von der Schutzwirkung der Impfung unhaltbar ist. Noch etwas, dem Europäischen Parlament liegt bereits ein Antrag zur Entschädigung der Opfer von Coronaimpfstoffen vor:

--> [Externer Link : bitte anmelden]

..

Des Weiteren wurde gegen Israel und seinen Exklusivvertrag mit einem Pharmakonzern geklagt. Die Klage wurde zugelassen:

[Externer Link : bitte anmelden]

..

Das PEI (Paul Ehrlich Institut) hat bereits zum wiederholten Male seine Empfehlungen zur Impfung angepasst:

[Externer Link : bitte anmelden]

..

Und so könnte ich fast endlos weitermachen. Ich bin mittlerweile derartig erbost, dass ich nur noch auf der Suche bin, nach einer juristischen Möglichkeit, sich im Falle eines Falles (Impfpflicht, die gegen jede Logik stoisch weiter diskutiert wird), gegen diese staatlich verordnete Körperverletzung zur Wehr zu setzen. Zum Glück formiert sich langsam aber sicher immer mehr Widerstand, je mehr diese großflächige Lügenkampagne zu bröckeln beginnt. Ich hoffe, dass diese unsäglichen Pharmakonzerne in die Insolvenz geklagt werden, wenn das Ganze endgültig aufgeflogen sein wird. :evil: Und, dass im Anschluss daran, die Verfahrensweise von Zulassungen eine umfassende Überarbeitung erfahren wird.

..
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Re: Die liebe Impfung

Beitrag von MinaHarkness »

..

Hier noch eine Seite, auf der ein Jurist informiert, welche Möglichkeiten es gäbe, sich gegen eine Impfpflicht zur Wehr zu setzen:

[Externer Link : bitte anmelden]

Das eröffnet, durch den Abwägungscharakter im Individualfalle, auch die Möglichkeit, ggf. ein psychologisches Gutachten vorlegen zu können, um nachzuweisen, dass die eigenen Interessen ganz erheblich und in unzumutbarer / unverhältnismäßiger Form - tangiert werden und somit die Abwägung der Verhältnismäßigkeit sich ganz konkret zu eigenen Gunsten neigen könnte.

LG Mina
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Re: Die liebe Impfung

Beitrag von MinaHarkness »

..

Besonders interessant und Mut machend, sind die Kommentare und die Likes dazu (unter dem Artikel): [Externer Link : bitte anmelden]

:da:

..
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Re: Die liebe Impfung

Beitrag von Ed209 »

Ein erwachsener Mensch sollte entscheiden dürfen, ob er sich impfen lässt.
Mir stellt sich aber die Frage, wie man mit Situationen verfährt, wenn die Eltern nicht wollen, dass ihr Kind geimpft wird.
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Re: Die liebe Impfung

Beitrag von MinaHarkness »

..
Ed209 hat geschrieben: 25. Nov 2021, 23:04 Ein erwachsener Mensch sollte entscheiden dürfen, ob er sich impfen lässt.
Mir stellt sich aber die Frage, wie man mit Situationen verfährt, wenn die Eltern nicht wollen, dass ihr Kind geimpft wird.


Soweit ich das bisher eruieren konnte, würde eine generelle Impfpflicht sich auf Erwachsene beziehen. Dennoch denke ich, dass der sich aufbauende Druck enorm sein wird, weil ein Kind, das nicht geimpft ist, vermutlich ähnliche Ausgrenzung und Anfeindungen erfahren wird, wie das aktuell vielen Erwachsenen geschieht, die die Impfung für sich ablehnen. Womöglich lassen die Eltern sich daher aufgrund des Wunsches umstimmen, ihrem Kind das ersparen zu wollen. Ich würde vermuten, dass es staatlicherseits nicht ungerne gesehen würde, wenn diese Wirkmechanismen greifen würden.

Indes lehnen erste Hausarztpraxen das Anbieten einer Boosterimpfung ab: [Externer Link : bitte anmelden] - Wie nachlesbar ist, mit der Begründung, deren Wirksamkeit als nicht hinreichend belegt anzusehen und mit starkem Nebenwirkungsgeschehen konfrontiert zu sein.

Was mich gestern ziemlich aus den Schuhen hob, war dieses Video:

>> [Externer Link : bitte anmelden]

..

Ich weiß mittlerweile kaum noch, was ich davon halten soll. Man könnte, schaut man sich das Video an, tatsächlich konspirative Verknüpfungen vermuten. Das widerstrebt mir zwar sehr deutlich, weil die überaus kruden Ideen vieler Verschwörungstheoretiker, die diese auch noch in einer Rhetorik kommunizieren, bei der sich mir alle Nackenhaare stellen, mich unwillkürlich abstoßen; dennoch ist das Ganze voller Ungereimtheiten.

Auch die angegebenen Zahlen im [Externer Link : bitte anmelden], der dem EU-Parlament vorliegt, sind mAn extrem:
B9-0475/2021

Entwurf einer Entschließung des Europäischen Parlaments zur Einrichtung eines europäischen Fonds zur Entschädigung der Opfer der „COVID-19-Impfstoffe“

Das Europäische Parlament,

– gestützt auf Artikel 143 seiner Geschäftsordnung,

A. in der Erwägung, dass die Europäische Arzneimittel-Agentur bereits rund eine Million Fälle von Nebenwirkungen nach der Impfung mit COVID-19-Impfstoffen aufführt:

435 779 Fälle beim Impfstoff von Pfizer BioNTech,

373 285 Fälle beim Impfstoff von AstraZeneca,

117 243 Fälle beim Impfstoff von Moderna,

– und 27 694 Fälle beim Impfstoff von Janssen[1];

B. in der Erwägung, dass diese Nebenwirkungen mitunter schwerwiegend ausfallen; in der Erwägung, dass beispielsweise etwa 75 000 Personen nach der Verabreichung des Pfizer-Impfstoffs schwerwiegende neurologische Nebenwirkungen erlitten haben sollen;

C. in der Erwägung, dass nach Angaben der Europäischen Arzneimittel-Agentur die Verabreichung von COVID-19-Impfstoffen für rund 5 000 Personen in der Europäischen Union tödliche Folgen hatte:

– bei 4 198 Personen beim Impfstoff von Pfizer[2],

– bei 1 053 Personen beim Impfstoff von AstraZeneca,

– bei 392 Personen beim Impfstoff von Moderna,

– und bei 138 Personen beim Impfstoff von Janssen;


D. in der Erwägung, dass die Europäische Kommission die Kaufverträge ausgehandelt hat und dabei kein Interesse an der Haftung der Arzneimittelhersteller zeigte; in der Erwägung, dass die Mitglieder des Europäischen Parlaments bei den Verhandlungen keinen Zugang zu den Verträgen hatten;

1. fordert die Kommission auf, einen Fonds zur Entschädigung der Opfer von COVID-19-Impfstoffen einzurichten;

2. beauftragt seinen Präsidenten, diese Entschließung der Kommission und den Mitgliedstaaten zu übermitteln.
Bei all dem kommen mir sehr starke Zweifel an der Seriosität der ganzen Geschichte.

LG Mina
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Re: Die liebe Impfung

Beitrag von Ed209 »

Mir stellt sich hier die Frage, mit welcher Sicherheit die Todesfälle mit der Impfung zusammenhängen. Ohne weitere Daten ist die Interpretation schwierig.
dryfox
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Re: Die liebe Impfung

Beitrag von dryfox »

MinaHarkness hat geschrieben: 26. Nov 2021, 07:29 Auch die angegebenen Zahlen im [Externer Link : bitte anmelden], der dem EU-Parlament vorliegt, sind mAn extrem:
B9-0475/2021

Entwurf einer Entschließung des Europäischen Parlaments zur Einrichtung eines europäischen Fonds zur Entschädigung der Opfer der „COVID-19-Impfstoffe“

Das Europäische Parlament,

– gestützt auf Artikel 143 seiner Geschäftsordnung,

A. in der Erwägung, dass die Europäische Arzneimittel-Agentur bereits rund eine Million Fälle von Nebenwirkungen nach der Impfung mit COVID-19-Impfstoffen aufführt:

435 779 Fälle beim Impfstoff von Pfizer BioNTech,

373 285 Fälle beim Impfstoff von AstraZeneca,

117 243 Fälle beim Impfstoff von Moderna,

– und 27 694 Fälle beim Impfstoff von Janssen[1];

B. in der Erwägung, dass diese Nebenwirkungen mitunter schwerwiegend ausfallen; in der Erwägung, dass beispielsweise etwa 75 000 Personen nach der Verabreichung des Pfizer-Impfstoffs schwerwiegende neurologische Nebenwirkungen erlitten haben sollen;

C. in der Erwägung, dass nach Angaben der Europäischen Arzneimittel-Agentur die Verabreichung von COVID-19-Impfstoffen für rund 5 000 Personen in der Europäischen Union tödliche Folgen hatte:

– bei 4 198 Personen beim Impfstoff von Pfizer[2],

– bei 1 053 Personen beim Impfstoff von AstraZeneca,

– bei 392 Personen beim Impfstoff von Moderna,

– und bei 138 Personen beim Impfstoff von Janssen;


D. in der Erwägung, dass die Europäische Kommission die Kaufverträge ausgehandelt hat und dabei kein Interesse an der Haftung der Arzneimittelhersteller zeigte; in der Erwägung, dass die Mitglieder des Europäischen Parlaments bei den Verhandlungen keinen Zugang zu den Verträgen hatten;

1. fordert die Kommission auf, einen Fonds zur Entschädigung der Opfer von COVID-19-Impfstoffen einzurichten;

2. beauftragt seinen Präsidenten, diese Entschließung der Kommission und den Mitgliedstaaten zu übermitteln.
Bei all dem kommen mir sehr starke Zweifel an der Seriosität der ganzen Geschichte.
Das ist eine Einreichung der französischen Rechtspopulistin Virginie Joron (steht im ersten Absatz). Die kann bei der Einreichung da hineinschreiben was sie möchte, auch ausgedachte Zahlen, auf Fakten geprüft wird erst später. Lasst euch doch davon nicht zum Narren halten....
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Re: Die liebe Impfung

Beitrag von MinaHarkness »

..
dryfox hat geschrieben: 26. Nov 2021, 19:56 Das ist eine Einreichung der französischen Rechtspopulistin Virginie Joron (steht im ersten Absatz). Die kann bei der Einreichung da hineinschreiben was sie möchte, auch ausgedachte Zahlen, auf Fakten geprüft wird erst später. Lasst euch doch davon nicht zum Narren halten....
Ich habe diese Zahlen auch schon an anderen Stellen gefunden. Zwar niemals zusammengefasst, aber als Einzelwerte. Die Dame wird sie sich zusammengesucht und gebündelt haben. Daher ist das für mich durchaus aussagekräftig. Jedes andere Medikament wäre längst zurückgezogen worden. Hinzu kommen all die anderen Dinge, die ich hier verlinkt habe. Für mich ist der Fall klar. Darüber diskutiere ich auch nicht mehr. Ich stelle das hier nur noch zusammen. In meinen Augen ist daran nichts mehr zu deuteln. Natürlich kannst Du gerne schreiben, was Du dazu denkst. Erreichen wirst Du mich persönlich indes nicht mehr. Ich habe mir in den letzten Tagen mein abschließendes Urteil gebildet. Ich werde alle möglichen Mittel ausschöpfen, mich dieser, mE gefährlichen Körperverletzung, zu entziehen. Und ich werde dazu jegliche Informationen teilen, die ich finden kann. Jetzt tue ich tatsächlich das, was Du moniert hast, ich persönlich befürworte die Impfung nicht, weil ich überzeugt bin, dass ich damit etwas Richtiges tue. Das Zeug ist mAn gegen Delta (und damit auch andere, neue Varianten) so gut wie wirkungslos und überdies gefährlich. Immer mehr Geimpfte sterben laut frei zugänglichen Informationen und landen auf den Intensivstationen. Die Arztpraxen, die sich weigern zu impfen, werden immer zahlreicher. (Links liefere ich bei Interesse gerne.)

Und weil wir dabei sind >> [Externer Link : bitte anmelden]

Natürlich kann man wieder monieren, das wäre alles nicht seriös. Aber bei der Masse und den vielen anderen Indizien, ist das für mich bereits klar und ausreichend, sollten nur 10% davon stimmen. Und dass das der Fall ist, davon bin ich persönlich mittlerweile überzeugt.

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Re: Die liebe Impfung

Beitrag von MinaHarkness »

Ed209 hat geschrieben: 26. Nov 2021, 17:48 Mir stellt sich hier die Frage, mit welcher Sicherheit die Todesfälle mit der Impfung zusammenhängen. Ohne weitere Daten ist die Interpretation schwierig.
PEI (Paul Ehrlich Institut) unter dem Punkt: Sicherheitsbericht 27.12.2020 bis 30.09.2021 (etwas runterscrollen und öffnen):

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Re: Die liebe Impfung

Beitrag von dryfox »

MinaHarkness hat geschrieben: 26. Nov 2021, 20:10 Erreichen wirst Du mich persönlich indes nicht mehr.
Nun, das war mir schon nach unserer kleinen Mathestunde klar, lol. Aber hier lesen ja möglicherweise noch andere Leute.
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Re: Die liebe Impfung

Beitrag von MinaHarkness »

..
dryfox hat geschrieben: 26. Nov 2021, 20:37 Nun, das war mir schon nach unserer kleinen Mathestunde klar, lol. Aber hier lesen ja möglicherweise noch andere Leute.
Deine kleine Mathestunde war für mich eben nicht überzeugend. Die Gründe legte ich dar. Diese überzeugten Dich nicht. Auch gut. Dass hier alsbald sehr viel mehr Leute lesen werden, darauf arbeiten wir hin. Wolltest Du Dich nicht aus Themen wie diesen heraushalten? Ich habe oben rechts in der Übersicht extra einen Button implementiert, so das Du das ganze Forum in der Übersicht ausblenden kannst. Du hattest ja eindringlich dargelegt, dass Du es nicht schaffen würdest, die Threads zu ignorieren, daher ein bisschen Service diesbezüglich. Du siehst mich also etwas verwundert. :kn:

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Re: Die liebe Impfung

Beitrag von Anders_son »

Ich habe mir in den letzten Tagen mein abschließendes Urteil gebildet. Ich werde alle möglichen Mittel ausschöpfen, mich dieser, mE gefährlichen Körperverletzung, zu entziehen. Und ich werde dazu jegliche Informationen teilen, die ich finden kann. Jetzt tue ich tatsächlich das, was Du moniert hast, ich persönlich befürworte die Impfung nicht, weil ich überzeugt bin, dass ich damit etwas Richtiges tue. Das Zeug ist mAn gegen Delta (und damit auch andere, neue Varianten) so gut wie wirkungslos und gefährlich. Immer mehr Geimpfte sterben laut frei zugänglichen Informationen und landen auf den Intensivstationen. Die Arztpraxen, die sich weigern zu impfen, werden immer zahlreicher. (Links liefere ich bei Interesse gerne.)
Es muss sich halt jeder seine persönliche Meinung bilden und dies für sich bewerten.
Außer wir werden an der Hand genommen und verpflichtet. Das möchte man ja gerne.
Viele vertrauen in der Hinsicht ihrem Instinkt.
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Re: Die liebe Impfung

Beitrag von Ed209 »

MinaHarkness hat geschrieben: 26. Nov 2021, 20:17
Ed209 hat geschrieben: 26. Nov 2021, 17:48 Mir stellt sich hier die Frage, mit welcher Sicherheit die Todesfälle mit der Impfung zusammenhängen. Ohne weitere Daten ist die Interpretation schwierig.
PEI (Paul Ehrlich Institut) unter dem Punkt: Sicherheitsbericht 27.12.2020 bis 30.09.2021 (etwas runterscrollen und öffnen):

[Externer Link : bitte anmelden]

LG Mina
Wenn ich nichts übersehen habe, dann ist in dem Bericht die Anzahl der Toten vergleichsweise gering, zu dem Link den du bzgl. der EU reingestellt hast. Letztendlich ist bei jedem Medikament mit Nebenwirkungen zu rechnen. Man muss nur den Beipackzettel eines gewöhnlichen Schmerzmittels lesen. Ein Medikament, auch wenn es gut verträglich ist, muss dann zwangsweise zu Todesfällen führen, wenn man es mehreren hundert Millionen Menschen verabreicht.

Bzgl. der Tatsache, dass auf den Intensivstationen immer mehr Geimpfte sind, sollte eigentlich normal sein, wenn man bedenkt, dass die Anzahl der Geimpften immer höher wird. Interessant wäre es zu wissen, wieviele Menschen auf den Intensivstationen wären, gäbe es die Impfung nicht. Dafür bräuchte man aber relativ exakte Zahlen wieviel Menschen infiziert sind und nicht nur die Werte von Menschen, die entschlossen haben sich testen zu lassen.
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Re: Die liebe Impfung

Beitrag von MinaHarkness »

..

Ed..
mir genügen die Zahlen. Ich sehe auch keine Notwendigkeit diese zu negieren oder mir klein zu rechnen; denn natürlich beziehen sich die PEI und RKI Zahlen lediglich auf Deutschland. Die, in dem Antrag an das Europarlament, logischerweise auf die gesamte EU.
Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) berichtet über 172.188 aus Deutschland gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung mit den mRNA-Impfstoffen
Auch hierzulande sind Tote und relativ viele schwere Komplikationen aufgetreten, und zwar in einem Maß, das signifikant ist. Ein Schmerzmittel wäre bei derartigen Zahlen jedenfalls längst vom Markt genommen worden. Wie gesagt, mir persönlich genügt das. Besonders im Kontext dessen, dass das Narrativ, der angeblich hohen Wirksamkeit, längst als höchst fragwürdig gelten darf. Ich riskiere lieber das Virus, als eine mAn sinnfreie und für mich gefährliche Impfung, der ich keinen sicheren Nutzen zuordnen kann. Ich schlucke auch keine Globuli, wobei die wenigstens keine schweren Nebenwirkungen hätten, wenn sie schon gegen Krankheiten unnütz sind. So entscheidet eben jeder für sich selbst. Hinzu kommt, dass ich zurückgezogen lebe, Kontakte weitgehend meide und sehr vorsichtig bin. Das bedeutet, dass mein persönliches Risiko, mich zu infizieren, dermaßen verringert ist, durch mein eigenes Verhalten, dass eine Impfung eine deutlich größere Gefahr für mich bedeuten würde. Ergo fällt meine Entscheidung entsprechend aus.

LG Mina

PS: Für Dich wäre speziell dieses Video vielleicht interessant. Es geht dabei um Tricksereien mit Zahlen.

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Die gesamte Konferenz findest Du im nächsten Post verlinkt.

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MinaHarkness
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Re: Die liebe Impfung

Beitrag von MinaHarkness »

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Die in Großteilen Unwirksamkeit (gemessen anhand der Versprechungen über eine vermeintlich effektive Wirksamkeit) und die generelle Zweifelhaftigkeit des gesamten Corona-Narrativs, sind im Übrigen nicht wirklich neu. Nur verdichten sich die Hinweise immer mehr.

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Ärzte fordern die sofortige Aufhebung der Massnahmen und vollständige Impf-Information

Ebikon (pts001/14.02.2021/10:30) - Die schweizerische Ärztevereinigung "Aletheia" mit über 1000 Mitgliedern fordert vom Bund die "sofortige Aufhebung aller erlassenen restriktiven Massnahmen, eine "ausschliesslich faktenbasierte und vollständige Information der Bevölkerung über Art, Nebenwirkungen und mögliche Langzeitschäden des Gen-Impfstoffes und die Wiedereinführung der Mitbestimmung des Volkes, wenn es um Freiheit einschränkende Massnahmen geht".

Die laufende Impfkampagne mit einem neuartigen mRNA-Impfstoff hält Aletheia für "einen strafrechtlich relevanten Feldversuch an Menschen", da Sicherheit und Wirksamkeit in der verkürzten Testphase ungenügend geprüft worden seien.
Hier ein offener Brief des Ärztenetzwerkes an ihre Kollegen: [Externer Link : bitte anmelden]

Und noch einmal die Pressekonferenz, die diese Fachleute gaben:

Einstieg: [Externer Link : bitte anmelden]

Einzelne Reden:

Einleitung Dr. med. Andreas Heisler
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Dr. med. Thomas Binder
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Philipp Kruse, Rechtsanwalt
[Externer Link : bitte anmelden]

Robert F. Kennedy
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Catherine Austin Fitts
[Externer Link : bitte anmelden]

Dr. med. Björn Riggenbach
[Externer Link : bitte anmelden]

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Re: Die liebe Impfung

Beitrag von MinaHarkness »

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Ein ausführlicher [Externer Link : bitte anmelden] bei Heise. So einfach wird das also auch nicht, was ich sehr beruhigend finde. Sich juristisch zu wehren, wäre vermutlich ins Geld gegangen. Das scheint indes nicht nötig oder zumindest leichter zu werden als gedacht.
Abgeordnete: Debatte um Impfpflicht lenkt von politischem Versagen ab
"Nicht alles, was rechtens ist, muss auch richtig sein oder politisch richtungsweisend", kommentierte die Bundestagsabgeordnete der Linken, Sevim Dagdelen, die Gutachten, die sie in Auftrag gegeben hatte. Sie sagte gegenüber Telepolis:

Wir brauchen ein Gesundheitssystem, das Notlagen meistert und die Freiheit der Einzelnen achtet. Die Diskussion über eine Impfpflicht lenkt ab vom kriminellen Versagen der Bundesregierung. Wenn jetzt Überlastungen in Kliniken drohen, Betten auf Intensivstationen knapp werden oder Patienten auf Operationen warten müssen, dann, weil der politische Wille fehlt, die notwendigen Voraussetzungen für eine gute Versorgung zu schaffen. Gesundheitsminister Jens Spahn hat nichts getan für bessere Arbeitsbedingungen in den Kliniken, die Entlastung der Beschäftigten und eine anständige Bezahlung - mit der Folge, dass Zehntausende auf Station nicht mehr können oder wollen.

Statt solidarisch zu diskutieren, wie wir unser Gesundheitssystem bestmöglich aufstellen, wird die Debatte zunehmend enthemmter.

Sevim Dagdelen
Es sei "erschreckend", dass nun etwa gefordert werde, ungeimpfte Covid-Erkrankte an den Klinikbehandlungskosten zu beteiligen, so Dagdelen, die hinzufügte: "Wer wären die nächsten? Fettleibige, Alkoholiker, Risikosportler, Raucherkranke, HIV-Infizierte?"

Die Abgeordnete sprach sich dafür aus, nicht das Impfen zu erzwingen, "sondern einen politisch notwendigen und machbaren Kurswechsel hin zu einer Gesundheitsversorgung in gesellschaftlicher Hand".
(heise.de/tp/features/Bundestagsgutachten-Hohe-Huerden-fuer-Corona-Impfpflicht-6277807.html)

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Richtig so! Probleme löst man nicht, indem man Grundrechte aushebelt und Leute in Existenznöte und Todesängste stürzt!

LG Mina

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Re: Die liebe Impfung

Beitrag von MinaHarkness »

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Und noch eine differenzierte Meinung zur Impfpflicht: [Externer Link : bitte anmelden] (dw.com/de/meinung-contra-impfpflicht-das-bringt-jetzt-gar-nichts/a-59927767)

Daraus zitiert:
Die Desinformation darf nicht gewinnen
Darüber hinaus hätte eine Impfpflicht - so sie denn den garantiert kommenden Verfassungsbeschwerden standhält - einige unschöne Nebenwirkungen. Längst fühlen sich Impfgegner in die gesellschaftliche Ecke gedrängt. Selbst schuld, könnte man sagen. Aber: In die Enge getrieben, emotionalisiert und ein Stück weit auch stigmatisiert, sind viele von ihnen offen für jene Botschaften, die ihnen einen Ausweg versprechen. Populisten und Verschwörungstheoretiker nutzen das.

Wenn sich all die Versprechen der Politik, dass es keine Impfpflicht geben werde, plötzlich in Luft auflösen, gewinnen sie. Das Narrativ der Desinformation, dass eine große Verschwörung aus Politik, Pharmaindustrie und Medien am Ende alle zur Impfung zwingen wird, würde sich in ihren Augen bestätigen, siehe Österreich. Den Gefallen darf man ihnen nicht tun. Die nachhaltige Abkehr einer gar nicht so kleinen Minderheit von Politik und Demokratie wäre die Folge.

Es gibt aber noch einen anderen Grund der aktuell gegen eine Impfpflicht spricht: Berechnungen zeigen, dass ihr Effekt verglichen mit anderen Maßnahmen eher klein ausfällt.
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Solche Stimmen machen mir persönlich Hoffnung, dass die Vernunft am Ende doch noch den Sieg davontragen wird.

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Re: Die liebe Impfung

Beitrag von MinaHarkness »

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So einfach ist es dann doch nicht mit der Impfpflicht. Nicht einmal mit einer, für spezifische Personen- und Berufsgruppen. Selbst diese Pflicht könnte von Gerichten kassiert werden. Verdi sprach sich bereits gegen einen solchen, staatlich verordneten, Zwang aus. Das Ärzteblatt weist auf die rechtlichen Hürden hin:

[Externer Link : bitte anmelden]

Mir gibt dies alles Hoffnung, dass unsere Demokratie, trotz unsäglicher, enthemmter Hetzdebatten, noch nicht völlig am Boden liegt. Zahlreiche Klagen sind bereits absehbar. Da man jedoch erst gegen ein Gesetz klagen / Verfassungsbeschwerde einlegen kann, wenn es erlassen und in Kraft getreten ist, lässt auch die Klageflut entsprechend auf sich warten. (Das dürfte auch auf Österreich zukommen.) Bleibt zu hoffen, dass sie in vollem Umfang losbricht, sollten diese Einschnitte in das Grundgesetz tatsächlich vorgenommen werden.

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Anders_son
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Re: Die liebe Impfung

Beitrag von Anders_son »

Vielleicht sollte man in der ganzen Sache auch mal das Positive sehen.
Und das ist halt, dass man für „sein Recht“ und selbst für seine
körperliche Unversehrtheit kämpfen muss. Bei dem ganzen Schmarrn
wurde ja zum größten Teil in keinster Weise differenziert.
Für Menschen, die vor dieser Impfung aus nachvollziehbaren Gründen
Todesangst haben, sind die letzten Wochen ein Albtraum gewesen.

Das vergißt man nicht.

Auch diese Umfallmentalität, die im Gleichschritt vorgenommen wurde,
empfinde ich als unsäglich. Und gerade den Kirchen, die sich
ja nach meiner Vorstellung, an die Seiten der Schwachen stellen sollten
haben da für mich unglaublich versagt.
Die haben sich an diesem „Propagandafeldzug“ beteiligt.
Ich bin doch auch sehr dafür, dass man die Säkularisierung wieder herstellt.
Die Trennung zwischen Kirche und Staat.

Auf die Rolle des Bundespräsidenten möchte ich nicht eingehen.
Man hätte jedenfalls eine Instanz benötigt, die diese Spaltung in ihre
Grenzen weist.

Trotzdem sehe ich auch die in der Minderheit befindlichen kritischen
Stimmen, die es *Gott sei gepriesen* auch noch existieren.

„Um Böses zu tun, muss ein Mensch zuallererst glauben, dass das, was er tut, gut ist.“
Alexander Solschenizyn

zitiert von Anders_son (ehemals Oxymon)
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cats55
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Re: Die liebe Impfung

Beitrag von cats55 »

Es muß jeder für sich seine Wahl treffen. Ich habe sehr große Angst vor heftigen Impfreaktionen aber ich lehne
die Impfung an sich nicht ab.
Wenn ich an der Reihe bin werde ich mich boostern lassen.
Mir persönlich ist der Preis dafür das nicht zu tun für die Zukunft von allem ausgeschlossen zu sein was das
Leben wenigstens einigermaßen erträglich macht zu hoch.
Für den Rest meines Lebens außer Lebensmittel einkaufen nichts mehr zu dürfen das will ich nicht.
Natürlich habe ich Angst vor dem Booster und wie aber ich tue es trotzdem weil ich die Nachteile,
die Einschränkungen für mich so gering wie möglich halten will.
Ich bin nicht militant pro Impfung aber ich bin auch nicht absolut dagegen.
Wieder ein Punkt mehr der die Zweifel in mir bestärkt ob ich hier noch richtig bin.
Klar kann ich versuchen
weniger egoistisch zu denken.
Ich weiß nur nicht
was ich davon habe ?
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Anders_son
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Re: Die liebe Impfung

Beitrag von Anders_son »

Da wird dir keine widersprechen liebe cats. Es ist jedem seine Entscheidung.
Militant ist hier keiner. Es sagt eben nur jeder „seine Meinung“ und teilt eben
„seine Entscheidung“. In einer Demokratie ist das so üblich.
Und wenn du für dich entscheidest diesen Weg zu gehen, dann machst du
das eben. Jeder hat für eine Entscheidung seine eigenen Gründe.
Ich persönlich warte erst mal ab, was da noch an Impfstoff entwickelt wird.
Es ist ja nicht auch so, dass solche Entscheidungen fest betoniert sind.
Jeder macht eben für sich eine Bewertung und passt diese ggf. an oder
auch nicht.

LG Oxy
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Alexander Solschenizyn

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