NewsFlash - Nachrichten aus der Twillight Zone

Sozialpsychologie im Kontext von Sozialpolitik, Lokalpolitik, Europapolitik und Weltgeschehen. Politik und Gesellschaft; und deren Mechanismen im Fokus der Psychologie. Politische und gesellschaftliche Entwicklung, Europäische Integration, weltweite Politik und Integrationspolitik innerhalb Europas.
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Oxymon
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Re: NewsFlash - Nachrichten aus der Twillight Zone

Beitrag von Oxymon »

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Wie kann das RKI eine positive Effektivität der Boosterimpfung berechnen, wenn die Inzidenz, die auf den gleichen grundlegenden Daten beruhen müsste, bei den Aufgefrischten höher ist als bei den Ungeimpften? Das ergibt keinen Sinn. Das RKI sollte aufgefordert werden, diese Ungereimtheit aufzuklären und zu erläutern, wie diese widersprüchlichen Daten zusammenpassen. Und davon unabhängig soll hier nochmal betont werden:

Seit mittlerweile sechs Wochen liegt die Inzidenz der Aufgefrischten unter den symptomatischen Fällen höher als die jener Menschen, die nie eine angebliche Anti-Covid-Spritze erhalten haben. Gleichzeitig wirbt das RKI weiterhin uneingeschränkt für die Impfung. Hier stimmt was nicht.
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Re: NewsFlash - Nachrichten aus der Twillight Zone

Beitrag von Oxymon »

Kann mich noch erinnern, wie er das erst Mal Wimbledon gewonnen hat. Das hatte schon was. Irgendwann nach seiner
Karriere begann dann so eine Art von Abstieg. Und nun das, irgendwie das Ende einer Fahnenstange. Hat auch irgendwie
Symbolkraft.

Mal abgesehen von der Tennis High-Society mag ich Tennis ja als Einzelwettkampf. Wo bei ich es nie gespielt
habe. Außer am PC. :grin: Ist auch nicht ganz richtig, blödes Gedächtnis.
Becker tut mir weder richtig leid, noch empfinde ich Schadenfreude. Borg, McEnroe, Lendl, Conners...
konnte ich irgendwie mehr anfangen. Trotzdem ist es merkwürdig, wenn man den Fall ehemaliger Lichtgestalten
so sieht.
Und wenn man länger darüber nachdenkt, kommt man auch zum Schluss, dass da Vieles ganz früh schiefgelaufen
ist. Wunderkind, Wunderteenager...hoch verehrt und abgestürzt.

Und man selber sieht so einen "Fall" auch nur aus der Ferne. Wenn ich es richtig bewerte, sind es bei guter Führung
im Gefängnis ca 1,25 Jahre. Ansonsten 2,5 Jahre.
:D
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Okay, sympathisch ist er mir nicht unbedingt. Wobei als Kämpfer war er als Sportler schon ein Vorbild.
Vielleicht packt er den jetzt wieder aus. Würde ich ihm wünschen.

Britische Gefängisse sind etwas anders als deutsche Gefängnisse. Könnte ein Buch werden, das schlechteste
Essen auf der Welt. Was macht überhaupt Franz Beckenbauer? Okay, interessiert mich nicht wirklich. :D

Wenn man sich das Elend sonst auf der Welt betrachtet, ist es auch nur der Fokus, der den Blick
auf Becker richten lässt. Also durchaus auch etwas Sensationsgier. :D
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Re: NewsFlash - Nachrichten aus der Twillight Zone

Beitrag von Oxymon »

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Ähnlich eindeutig hatte sich Biden auch als Präsidentschaftskandidat gegen Korruptionsvorwürfe von Donald Trump in einer der Präsidentschaftsdebatten gewehrt:

„Es gibt 50 ehemalige Mitarbeiter unserer Nachrichtendienste, die erklärt haben, dass das, was er [Trump] mir hier vorwirft, ein Werk der Russen ist […] Fünf ehemalige CIA-Chefs aus beiden Parteien sagen […] es sei nur ein Haufen Müll.“
Mit anderen Worten: Aus Sicht eines jeden, der eine zweite Amtszeit von Donald Trump fürchtete und deshalb verhindern wollte, waren die Laptop-Daten Fake und Tony Bobulinski ein Lügner. Und nun – 17 Monate später ist der „Müll“ offenbar doch echt.
Der Sinneswandel der großen US-Medien in der Sache war vermutlich auch Ermittlungen der Staatsanwaltschaft in Hunters Heimatstaat Delaware geschuldet. Dort hatte man den Präsidentensohn unter anderem wegen Geldwäsche und Steuerhinterziehung ins Visier genommen und bereitet eine Anklage vor, die wiederum höchstwahrscheinlich auch Daten aus dem zuvor als unecht deklarierten Laptop verwertet. Also räumten die New York Times und die Washington Post die Echtheit ein, bevor sie von den Ereignissen in Delaware möglicherweise überholt werden würden.
Vielleicht sollte sich Joe Tips bei Olaf holen. Da könne man sich unter anderem über Gedächtnisübungen und -verluste unterhalten.
Auch über die Interpretation von Realität. :D

Ein Aufschrei in deutschen Medien des Mainstreams? :grin:
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Wüstenrose
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Re: NewsFlash - Nachrichten aus der Twillight Zone

Beitrag von Wüstenrose »

Moritz Mecker :D kann einem nicht leid tun,wäre er bei der Wahrheit geblieben und nicht noch Dinge vergessen/verschleiert,hätte er vielleicht noch eine mildere Strafe bekommen,nun muß er Diät leben oder seine Freundin bringt ab und an mal ein Fresspaket vorbei :lol:
Jaja und dann noch so die teuren Scheidungen und den achso teuren Unterhalt für seine,hüstel,ausserehliche Eskapade :lol: :lol:
Natürlich haben die anderen schuld,er ja nicht.
Der schreibt sicher schon an seiner Biografie oder wenn er aus dem Knast kommt.
Die verborgene Quelle des Humors ist nicht Freude,
sondern Kummer.
(Mark Twain;1835-1910,Schriftsteller,Quelle:Poesiealbum)
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Re: NewsFlash - Nachrichten aus der Twillight Zone

Beitrag von Oxymon »

Hat sich ausgemogelt. In Wandsworth könnte es ein hartes Brot werden. Und das Fresspaket teilen
die Wärter unter sich auf. :D

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Der Haftanstalt, ein viktorianischer Bau, eilt ein schlechter Ruf voraus: Das Wandsworth-Gefängnis ist für besonders harte Haftbedingungen bekannt und trägt den Spitznamen „Screws Jail“ (Wärterknast). Die Wärter würden hier streng durchgreifen, heißt es in Medienberichten. Ein ehemaliger Insasse sagte gegenüber dem Sender RTL: „Leider gibt es keine VIP-Behandlung für Prominente. Die Zellen sind winzig und eigentlich für eine Person konzipiert, es sind aber immer zwei Personen in diesen Zellen“, so Chris Atkins, der selbst wegen Steuerhinterziehung bis 2018 in dem Gefängnis saß.
Weiter heißt es, dass Insassen zumindest zu Beginn ihrer Haftzeit bis zu 23 Stunden am Tag in ihrer Zelle verbringen müssten. Die sei gerade einmal 6,5 Quadratmeter groß. Familienbesuche seien zunächst nur zweimal im Monat für jeweils eine Stunde erlaubt.
Fast ideal für ein folgendes Buch und dann danach ein Besuch im Dschungelcamp. :D In Deutschland sind es glaube ich 10 Quadratmeter Zellengröße. Das wird für Moritz dann doch ein Kulturschock.
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Re: NewsFlash - Nachrichten aus der Twillight Zone

Beitrag von Oxymon »

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An den „Kampf der Kulturen“ musste ich denken, als ich diese Schlagzeile las: „Stadt erlaubt ‚oben ohne‘ im Schwimmbad für alle – nach einer hitzigen Diskussion.“ Zunächst ließ mich die Überschrift kalt – zumindest politisch. Bis ich dann im Text las, wie und warum sich die Stadtverwaltung in Göttingen zu diesem Schritt entschieden hat: „Männer dürfen immer oben ohne im Schwimmbad plantschen. Und Frauen?“ Ja, Sie haben sich nicht verlesen – Hintergrund ist eine vermeintliche Gleichbehandlung von Mann und Frau. Nachdem im vergangenen Jahr eine Frau eines Bades verwiesen wurde, weil sie ihr Oberteil ablegte, schaltete sich eine Initiative „Gleiche Brust für alle“ und das Göttinger Frauenforum ein. Ziel der Aktion laut Münchner Merkur: „Alle Geschlechter sollen gleichberechtigt ihre Oberkörper unbekleidet zeigen dürfen. Wo es Männern gestattet sei, ihren Oberkörper zu zeigen, sollten es alle Menschen dürfen.“
Als Kompromiss soll nun am Samstag und Sonntag das Baden ohne Bikinioberteil erlaubt sein, an Wochentagen aber nicht.
Die Gesellschaft konzentriert sich eben auf das Wesentliche. :D "Wobei da m.E. eine Diskriminierung von
Geschlechtsteilen vorliegt. Vielleicht gibt es ja bald eine Aktion "Freiheit für alle Geschlechtsteile im Schwimmbad".
Nein, lieber nicht. :D Ironie off. Kopfschüttel.
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Re: NewsFlash - Nachrichten aus der Twillight Zone

Beitrag von Oxymon »

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Der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk hat das vorläufige Nein von Bundeskanzler Olaf Scholz zu einer Kiew-Reise umgehend scharf kritisiert. „Eine beleidigte Leberwurst zu spielen klingt nicht sehr staatsmännisch“, sagte Melnyk der Deutschen Presse-Agentur. „Es geht um den brutalsten Vernichtungskrieg seit dem Nazi-Überfall auf die Ukraine, es ist kein Kindergarten.“
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Ein Oxymoron (Plural Oxymora; altgriechisch τὸ ὀξύμωρον, aus oxys ‚scharf(sinnig)‘ und moros ‚dumm‘) ist eine rhetorische Figur, bei der eine Formulierung aus zwei gegensätzlichen, einander widersprechenden oder sich gegenseitig ausschließenden Begriffen gebildet wird, z. B. „alter Knabe“. Häufig werden Oxymora in Form von Zwillingsformeln geprägt. Einzelne Wörter, Begriffe und selbst ein oder mehrere ganze Sätze können ein Oxymoron bilden. Das Stilmittel wird verwendet, um beispielsweise dramatische Steigerungseffekte zu erreichen oder kaum Auszudrückendes oder gar Unsagbares in ein Gegensatzpaar zu zwingen und dadurch zum Ausdruck zu bringen.
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Re: NewsFlash - Nachrichten aus der Twillight Zone

Beitrag von Oxymon »

Anträge auf Entschädigung aufgrund von Gesundheitsstörungen nach einer Impfung

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So viele Anträge auf Entschädigungen aufgrund von Gesundheitsstörungen nach einer Impfung hat es in Sachsen mit großer Wahrscheinlichkeit noch nicht gegeben. Es ist sehr gut möglich, dass wir hier erst die Spitze des Eisbergs sehen. Seitdem das Thema Nebenwirkungen und Impfschäden aus der gesellschaftlichen Tabuzone herausdrängt, melden sich immer mehr Betroffene. Mehrere Ärzte berichteten mir, dass in ihren Sprechstunden Patienten auftauchen, die insbesondere nach der Booster-Impfung über diverse Schmerzen klagen. Immer wieder wird von Ärzte-Funktionären berichtet, dass alle Nebenwirkungen ordnungsgemäß an das Paul-Ehrlich-Institut gemeldet würden. Doch wie glaubhaft sind solche Aussagen? Während meiner Recherchen habe ich immer wieder Impfgeschädigte getroffen, die davon berichteten, dass sich Ärzte geweigert hätten, Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen an das PEI zu melden. Wohlgemerkt: Dazu sind Ärzte eigentlich verpflichtet!
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Re: NewsFlash - Nachrichten aus der Twillight Zone

Beitrag von Oxymon »

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Berufspolitiker werden selten belangt
Machen wir einen Szenenwechsel und wenden wir den Blick auf die führende Politik. Vergesslichkeit, Schlamperei oder gar die Überzeugung, nicht entdeckt zu werden, findet man auch dort. Die Verstöße reichen von Flugmeilenvergehen über die Erschleichung von Sitzungsgeldern bis zur Verheimlichung großer Einkünfte, von erschlichenen Doktortiteln ganz zu schweigen. Dafür werden Berufspolitiker nur selten belangt. Bestenfalls schütten sie öffentlich Asche auf ihr Haupt und treten für eine Weile in hintere Reihen zurück, bis Gras über die Sache gewachsen ist, um dann aus dem scheinbaren Nichts bis in Ministerämter wieder aufzusteigen.
Weitaus ärger ist es dort, wo Steuergelder verschwendet werden, weil man ideologische Rohrkrepierer durchsetzen will oder wider besseres Wissen handelt. Da sind wir schon näher am Fall Becker. Denn wer in der Politik Zugriff auf das Treuhandvermögen der Bürger hat, agiert nicht weniger niederträchtig, wenn er dieses für Zwecke einsetzt, bei denen schon von vornherein kein Nutzen für das Gemeinwohl erkennbar ist. Das Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler ist Jahr für Jahr prallgefüllt mit erschreckenden Beispielen. Die vor wenigen Tagen erschienene neueste Ausgabe kann kostenlos heruntergeladen werden.
Eine Strafverfolgung müssen Berufspolitiker allerdings nicht fürchten, weil es entsprechende Straftatbestände für sie gar nicht gibt. Politiker sind eben keine Unternehmer. Und genau da liegt das Problem: Ohne eine Haftung analog dem Aktienrecht oder wenigstens den Regelungen des Bürgerlichen Gesetzbuches werden wir einer Kaste niemals Herr werden, bei der regelmäßig der Eindruck entsteht, dass ihr das Bewusstsein fehlt, als Treuhänder zu agieren. Der Gemeinwohlschaden übersteigt dabei häufig die Dimensionen, die die deutsche Tennislegende nun hinter Gitter gebracht haben.
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Re: NewsFlash - Nachrichten aus der Twillight Zone

Beitrag von Oxymon »

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Im Schatten des Ukrainekrieges stellten am 4. April 2022 die Bundesumweltministerin Steffi Lemke und der Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz Dr. Robert Habeck einen Großangriff auf Arten-, Landschafts- und Naturschutz vor. Sie nennen es „gemeinsame „Eckpunkte für einen naturverträglichen Windkraftausbau“. Wobei naturverträglich in diesem Zusammenhang ehrlicherweise naturzerstörend und demokratiefeindlich heißen müsste. Aber die beiden grünen Minister sind so ehrlich wie seinerzeit der DDR-Staatschef Walter Ulbricht, als er im Juli 1961 verkündete, niemand hätte die Absicht, eine Mauer zu errichten.

Mit dem neuen Gesetz würden „Bremsklötze beseitigt“ (Lemke). Das heißt, die demokratische Mitbestimmung, für die sich die Grünen jahrzehntelang stark gemacht haben, wird es nicht mehr geben. Das sei angeblich „gerade heute besonders wichtig, da wir uns zügiger denn je aus der Klammer von Öl- und Gas-Importen befreien müssen“ (Habeck).
Das bedeutet eine Zerstörung der letzten verbliebenen naturnahen Landschaftsräume. Die Eckpunkte sehen u.a. vor, Landschaftsschutzgebiete für die Windkraft zu öffnen und artenschutzrechtliche Standards erheblich zu senken. Für Thüringen bedeutet das den Großangriff auf den Thüringer Wald. Das dabei hunderttausende Bäume gefällt werden müssen, die dann als CO2-Senker ausfallen, dass Waldboden versiegelt wird und damit Regenwasser, das nicht versickern kann, oberflächlich abfließt und gewachsenen Boden mitnimmt, spielt keine Rolle.
Erinnert sich noch jemand an Kathrin Göring -Eckardts Ausruf, jeder Schmetterling und jede Biene könnten sicher sein, dass sich die Grünen für sie einsetzten? War diese Äußerung einfach lächerlich, so wird sie jetzt in ihr Gegenteil verkehrt.
Windräder sind Insekten- und Vogelschredder. Je mehr Windräder installiert werden, desto effektiver werden Insekten und Vögel vernichtet.
Die Grünen gingen in ihrem früheren Leben mit dem Spruch der Cree-Indianer hausieren:

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fisch gefangen, der letzte Fluss vergiftet ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.

Den muss man heute aktuell abwandeln:

Erst wenn der letzte Wald gerodet, das letzte Naturschutzgebiet zerstört, die letzten Vögel und Insekten geschreddert sind, werdet ihr merken, dass Grün wählen keine gute Idee war.
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Re: NewsFlash - Nachrichten aus der Twillight Zone

Beitrag von Oxymon »

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München - Ein Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) lässt aufhorchen. Darin spielt das Coronavirus nur eine Nebenrolle. Im Vordergrund steht das enorme Ausmaß an Übergewicht und Fettleibigkeit in Europa. Die WHO schlägt wegen zahlreicher Todesfälle Alarm.
Die WHO führt insgesamt mehr als 1,2 Millionen Todesfälle pro Jahr in der Europa-Region auf Übergewicht und Fettleibigkeit zurück.
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Re: NewsFlash - Nachrichten aus der Twillight Zone

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gelöscht.
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Re: NewsFlash - Nachrichten aus der Twillight Zone

Beitrag von Oxymon »

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Doch wer gesellschaftlich erfolgreich ist – und Mitglied der medizinischen Elite zu sein ist ein Erfolgsmerkmal –, der kann Trends spüren und sein Handeln darauf ausrichten, um rechtzeitig gut dazustehen. Genau das sehen wir nun bei der Medizinerelite, die ersten setzen sich von der Impfung ab. Ein aussagekräftiger Hinweis darauf ist, dass eine Suche nach Fachartikeln zu toxischen Wirkungen der SARS-CoV-2-Impfstoffe in Pubmed, dem zumindest in den OECD-Ländern führenden Suchportal für medizinischen Fachartikel der US National Library of Medicine, neuerdings tatsächlich einige Treffer ergibt. In diesen Artikeln, die in Fachzeitschriften mit weiter Verbreitung wie dem Journal of Hepatology erschienen sind, setzen sich führende ehemalige aktive oder zumindest passive Impfbefürworter von der Impfung ab, und wehe dem, der dabei zu spät kommt. Schauen wir uns einige der spektakulären Beispiele der letzten Wochen an. Alle Autoren drücken sich in den Veröffentlichungen klar, aber vorsichtig aus.
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Re: NewsFlash - Nachrichten aus der Twillight Zone

Beitrag von Oxymon »

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Ja, Sizilien. :D

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Re: NewsFlash - Nachrichten aus der Twillight Zone

Beitrag von Oxymon »

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Übersterblichkeit in Deutschland doppelt so hoch wie in Schweden
Britischer Forscher: „Regierungen zur Rechenschaft ziehen“
Laut den WHO-Daten waren in Deutschland in den vergangenen beiden Jahren pro 100.000 Einwohner im Schnitt 116 Todesfälle mehr zu beklagen als statistisch zu erwarten gewesen wären. Im Vergleich mit Ländern wie der Schweiz (47), Schweden (56), Frankreich (63), Österreich (66), Belgien (77), Portugal (100), Großbritannien (109) oder Spanien (111) entpuppt sich der vermeintliche Corona-Klassenstreber Europas schnell als Sitzenbleiber. Einen Zusammenhang zwischen besonders strengen Corona-Maßnahmen und einem „besonders gut durch die Pandemie kommen“ gibt es also ganz offensichtlich nicht. Nur Länder wie Italien (133) oder in Osteuropa hatten in den beiden zurückliegenden Jahren eine noch höhere Übersterblichkeitsrate zu verzeichnen.
An dieser Stelle ist der Hinweis besonders wichtig, dass in der Erhebung der WHO nicht nur die Toten eingeflossen sind, die direkt an oder mit Corona gestorben sind. Vielmehr handelt es sich wie eingangs erwähnt um eine Gesamtbetrachtung der direkt und indirekt mit Corona in Verbindung stehenden Todesfälle, so dass die Sterblichkeitsraten in den einzelnen Ländern auch durch Faktoren wie den allgemeinen Zustand des Gesundheitssystems oder den Grad der ärztlichen Versorgung beeinflusst wurden. Vor diesem Hintergrund ist auch die Aussage von Prof. Devi Sridhar von der Universität Edinburgh zu verstehen. Die Expertin für globale Gesundheit sagte dem britischen Telegraph: „Die Lehre aus Schweden muss sein, in die Gesundheit der Bevölkerung zu investieren und für weniger Ungleichheit zu sorgen.“ Sridhar sieht außerdem einen Zusammenhang zwischen einem geringen Teil übergewichtiger oder fettleibiger Menschen und den von der WHO ermittelten Sterblichkeitsraten. Die strikten Lockdowns in Deutschland hatten unter anderem zur Folge, dass gerade junge Menschen weniger Sport treiben konnten, dafür aber mehr Zeit vor dem Computer und/oder Fernseher verbrachten.
Der Epidemiologe und Modellierer Ralph Brinks weist in der BILD noch auf eine weitere Studie hin, die Karl Lauterbach nicht gefallen dürfte. Demnach hat Deutschland mit seinen Corona-Maßnahmen nicht nur im Hinblick auf die Übersterblichkeit schlechter abgeschnitten als die meisten seiner europäischen Nachbarn, sondern auch bei der Lebenserwartung seiner Bürger. Brinks erläutert dazu: „Auf der Grundlage einer demografischen Auswertung zur Lebenserwartung ist Deutschland verglichen mit europäischen Nachbarländern wie Belgien, Frankreich oder Dänemark schlechter durch die Pandemie gekommen. Gleiches gilt für den Vergleich mit Norwegen, Finnland und Schweden.“ Demnach ist die Lebenserwartung in Deutschland in den vergangenen Jahren von 81,16 Jahren auf 80,67 Jahre gesunken, während sie in Schweden trotz Corona um einige Wochen auf jetzt 83,22 angestiegen ist.
Die Auswertung der WHO legt gnadenlos offen, in welchen Ländern es in den vergangenen beiden Jahren zu einer außergewöhnlich hohen Übersterblichkeit gekommen ist. Für den oben bereits zitierten Colin Angus sind diese Daten eine wichtige Voraussetzung, um die dafür verantwortlichen Regierungen zur Rechenschaft zu ziehen. Auch wenn der Forscher damit wohl seine eigene Regierung in London gemeint haben dürfte, werden sich auch in Berlin einige Herrschaften angesprochen fühlen. Es mag zwar vielleicht stimmen, dass Deutschland nicht vollständig mit skandinavischen Ländern wie Schweden vergleichbar ist, aber einen Vergleich mit Ländern wie Frankreich, Österreich, der Schweiz, Belgien oder den Niederlanden müssen sich Lauterbach und seine Corona-Jünger aber dann doch gefallen lassen.
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Re: NewsFlash - Nachrichten aus der Twillight Zone

Beitrag von Oxymon »

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Weltärztepräsident“ Frank Ulrich Montgomery ist ein Mann der starken Sprüche. Seit Ausrufung der Corona-„Pandemie“, also seit mehr als zwei Jahren, ist der Funktionär medial präsenter als es einem lieb sein kann.

Und teilt dabei gern aus: „Sich nicht zu impfen, kann man unsolidarisch, dumm oder sonstwie nennen“. Bei Anne Will sagt er: „Wir erleben gerade eine Tyrannei der Ungeimpften“. Er stößt sich daran, „dass kleine Richterlein sich hin­stellen und wie gerade in Niedersachsen 2G im Ein­zelhandel kippen, weil sie es nicht für verhältnismäßig halten“. Und spekuliert öffentlich über eine Corona-Variante, die so „ansteckend wäre wie Delta und so tödlich wie Ebola“.
Der Vorsitzende etwa, Stefan Huster, hat als Leopoldina-Mitglied „strenges 2G“ empfohlen, trommelte für eine Impfpflicht und übernahm Montgomerys unsäglichen Spruch von der „Tyrannei der Ungeimpften“. Für eine erweiterte 2G-Regel und die Impfplicht sowie gegen Lockerungen sprach sich auch die stellvertretende Vorsitzende, die Virologin Helga Rübsamen-Schaeff, aus. Anne Bunte, Leiterin des Gesundheitsamts im Kreis Gütersloh, war für die Maskenpflicht an Schulen, weil das „Ruhe“ gebracht habe. Die „Bundesnotbremse“ habe uns „in der dritten Welle Sicherheit gegeben“. Vor einem „Freedom Day“ warnte sie noch im März. Der Jenaer Verfassungsrechtler Michael Brenner befürwortete schärfere Regeln für Ungeimpfte. Selbst Menschen mit einem negativen Test Restaurant-, Kino- oder Stadionbesuch zu verweigern, sei „rechtlich vertretbar“.
Und so weiter und so fort. Dass solche Experten kein gesteigertes Interesse daran haben können, an einer wirklichen Aufarbeitung des politischen Versagens in der „Pandemie“ mitzuwirken, eher daran, Bestrebungen dieser Art langsam im Sande verlaufen zu lassen, sollte jedem einleuchten. Eher machen sie sich still und leise vom Acker, wenn es brenzlig wird, Drosten hat’s vorgemacht.
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Re: NewsFlash - Nachrichten aus der Twillight Zone

Beitrag von Oxymon »

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Heutzutage ist es nicht mehr politisch korrekt, ein „Alphamännchen“ zu sein, vor allem nicht unter Linken und Feministinnen. Eigentlich ist es politisch nicht korrekt, überhaupt ein Mann zu sein. „Alphamännchen“ fällt in die Kategorie der „toxischen Männlichkeit“. Ich frage mich, ob der Bestseller „Die perfekte Masche“ in diesem Klima jemals veröffentlicht worden wäre. Nachdem er geheiratet hatte, nahm Strauss sogar seine Anmachsprüche zurück und schwor einem Großteil seiner Lehren ab.
Die Linke war in Musk verknallt, als er als „Alphanerd“ Elektroautos herstellte und sich noch nicht für die Redefreiheit einsetzte. Seit er den zum Schweigen gebrachten Konservativen eine Stimme gibt, ist Musk der männliche Archetyp, den die Linke zerstören will. Sie haben bereits versucht, Trump zu zerstören, ein anderes Super-Alpha-Männchen. Trump war so gut darin, die „Shit-Tests“ der Medien auf Twitter zu bestehen, dass die Linke einen Weg finden musste, ihn von der Plattform zu vertreiben.
Vor zehn Jahren wäre ich definitiv ein Musk-Groupie gewesen, im romantischen und im intellektuellen Sinne. Aber auch ich bin damals ein Opfer der Mainstream-Medien gewesen. Es ist jedoch nicht die Verachtung der Linken für „Alphamännchen“, die mich dazu gebracht hat, Musk mit Misstrauen zu betrachten.
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Re: NewsFlash - Nachrichten aus der Twillight Zone

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Bis 2030 werden rund vier Millionen Menschen auf dem deutschen Arbeitsmarkt fehlen. Das hat Konsequenzen für die Zukunft der Arbeit und das Rentensystem. Welche Lösungen es gibt und ob die Rente mit 70 kommt, analysiert Finanzredakteur Daniel Eckert.
Tja, gab ja erst ein Verstprechen, keine Anhebung zu machen. Aber das will ja nicht viel heißen. In regelmäßigen Abständen wird ja immer wieder über eine Anhebung gesprochen.

Etwas frieren, etwas hungern und etwas mehr arbeiten. Der Sarg steht dann neben der Kaffeekasse. :irons:

Ist kein Artikel, sondern ein Podcast.
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Re: NewsFlash - Nachrichten aus der Twillight Zone

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Re: NewsFlash - Nachrichten aus der Twillight Zone

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Was für ein Eigentor, was für eine Entlarvung. Die Bundesregierung macht hier völlig klar, worum es ihr in Wirklichkeit geht: Nämlich um eine Ideologie und um einen Kampf gegen Traditionen und gegen das, was man früher den gesunden Menschenverstand nannte. Das offensichtliche darf nicht offensichtlich sein, wenn es der herrschenden Ideologie zuwider läuft.
„Wir werden von Wahnsinnigen regiert, die Klugen verlassen das Land“, sagte mir erst vor einiger Zeit ein prominenter Politiker aus einer der „alteingesessenen Parteien“. Ich bin immer sehr zurückhaltend mit solchen Aussagen. Aber diese Zurückhaltung fällt immer schwerer.

PS: Aus Sicht der Kulturrevolutionäre in Politik und Medien ist dieser Kommentar sicher böser Populismus. Früher nannte man das einfach gesunden Menschenverstand.
Ich würde eher sagen die Klugen und die mit Kapital oder sehr guter Bildung im Hintergrund verlassen das Land. Das aber schon
seit Jahren. Ob Ideologen wahnsinnig sind, darüber kann man streiten. Aber es hat schon was von spätrömischer
Dekadenz, was hier so abläuft.

In dem Artikel selber geht es auch um den Querbeauftragten und dessen Aussage:
"Welches Geschlecht ein Mensch hat, kann kein Arzt von außen attestieren“, sagte jetzt Sven Lehmann, der Queer-Beauftragte der Bundesregierung (das ist kein Witz, das Amt gibt es tatsächlich).
Der Arzt kann ja bei sich bei socail media kundig
machen. hmh, aber nur wenn das Geschlecht Bestand hat. Das kann ja Änderungen unter-
worfen sein. Oder beim GM nachfragen, der hat sicherlich eine Idee oder Studie. :irons:
„Um Böses zu tun, muss ein Mensch zuallererst glauben, dass das, was er tut, gut ist.“
Alexander Solschenizyn
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Re: NewsFlash - Nachrichten aus der Twillight Zone

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Re: NewsFlash - Nachrichten aus der Twillight Zone

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Re: NewsFlash - Nachrichten aus der Twillight Zone

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Re: NewsFlash - Nachrichten aus der Twillight Zone

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Re: NewsFlash - Nachrichten aus der Twillight Zone

Beitrag von Oxymon »

So wie ich es gelesen habe, sollen 6 von 13 Millionen Menschen bei den gestrigen Wahlen gar nicht
mitgemacht haben. Das würde bedeuten, dass die Wahlbeteiligung gerade etwas mehr als 50 Prozent betragen
hat.
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