Gefühlsmässiges hin und her

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Kephalopyr
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Re: Gefühlsmässiges hin und her

Ungelesener Beitrag von Kephalopyr »

Pitato hat geschrieben: 8. Jan 2023, 13:42 Leider hat sich meine Stimmung immer noch nicht wieder gewendet.
Kennt ihr das Gefühl, wenn ich euch irgendwie falsch fühlt, da wo ihr seit? Mich lässt das Gefühl irgendwie nicht mehr los.
Ich hatte es die erste Zeit, als ich von Bord gekommen bin, kurz hatte es sich dann gebessert und ich war motiviert hier alles in Angriff zu nehmen. Seit ein paar Tagen fühle ich mich hier aber wieder so falsch am Platz.
Und das obwohl mein Chef jeden Tag mit eigentlich tollen Nachrichten zu mir kommt. Er will mich fördern und beruflich sehr schnell voran bringen. Grundsätzlich ne mega Sache, aber es ist mir egal.
Das erinnert mich irgendwie an mich selbst. Ich war schon öfter in einer Situation von der ich überzeugt war, mich würde es glücklich machen, aber irgendwie war ich gar nicht glücklich. Ich habe es mir selbst unterbewusst eingeredet und dann war da immer ein Gefühl von "irgendwas passt nicht".

Wie bei dir, dein Chef ist vermutlich einer der Wenigen, die nett sind oder zu schätzen weiß, wen er da hat, aber ich denke, dein Fokus liegt gar nicht darauf, gut in deinem Job zu sein, sondern glücklich und es macht den Anschein als wärst du aktuell einfach nicht glücklich. Vielleicht hat das nicht ausschließlich was mit dem Job zutun sondern im Allgemeinen mit deiner Lebenssituation? Irgendwas scheint ja zu fehlen. :denk:
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Re: Gefühlsmässiges hin und her

Ungelesener Beitrag von Pitato »

@Kephalopyr

Der Auslöser meiner allgemeinen Unzufriedenheit liegt glaub ich darin, das meine Tochter letztes Jahr 18 geworden ist und seitdem natürlich das tut was sie will. Und das ist ja auch gut so. Sie hatte mir dann auch noch dazu gesagt, dass sie zum Papa zieht. Da war es dann bei mir vorbei.
Das war ja auch der Grund, warum ich auf´s Schiff bin. Auf der einen Seite wusste ich, dass es ein Ort ist, der mich glücklich macht, denn meinte letzten 7 Urlaube waren auf Kreuzfahrtschiffen, zum anderen wusste ich, dass ich in meinem Beruf arbeiten kann, der mir wirklich Spaß macht. Und ich wusste, ich muss soviel arbeiten, dass ich gar keine Zeit habe, darüber nachzudenken, dass ich eigentlich jetzt alleine bin, da die Kinder weg sind. Und ich war sehr glücklich dort.
Jetzt bin ich wieder zuhause und ich danke meinem Chef wirklich dafür, dass er mir diese Chance gibt, denn ich bin an Land in einer anderen Branche seit 1,5 Jahren und habe dort beruflich ne echt mega Chance bekommen. Aber das ändert an meinem Seelenleben auch nichts. Mag doof klingen, aber ich habe echt Angst vor diesem alleine sein. Ich war mein Leben lang nicht alleine, aber nun bin ich es immer wieder und das ist schwer zu ertragen
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Kephalopyr
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Re: Gefühlsmässiges hin und her

Ungelesener Beitrag von Kephalopyr »

Ich glaube, du hast dich im Stich gelassen gefühlt und "unbrauchbar", als deine Tochter meinte, zu ihrem Vater zu ziehen. So nach dem Motto: "Ich will zu ihm, weil ich ihn mehr brauche als dich!" und auch wenn sie es vielleicht nicht mal so denkt, so kommt es doch bei dir SO an, weil du so empfindest. Eben, weil du Angst vor der Einsamkeit hast und sich dann zusätzlich so zu fühlen als würde man nicht mehr gebraucht werden, gleicht ja einem mentalen Tritt in den Hintern, auch wenn sie es meiner Auffassung nach nicht denkt, weißt du was ich meine?

Also, soweit ich dich richtig verstanden habe, verstehst du dich gut mit deiner Tochter, aber jetzt allein zu sein, und damals allein gelassen worden zu sein, veranlasste dich dann dazu aufs Schiff zurückzugehen und weil dich das von deiner Einsamkeit ablenkte, fühlst du dich nun wieder unwohl in dem Umfeld, das du zuvor ja bewusst verlassen wolltest, aus Angst, es könnte sich wieder genau so anfühlen wie damals. Richtig? :denk: :oehn:

Vielleicht wäre es hilfreich sich erstmal klarzumachen, dass dein Job nichts mit all dem zutun hat und der dein Glück diesbezüglich nicht beeinflusst.
Was du meiner Ansicht nach brauchst, ist, die Gewissheit, dass du gebraucht wirst und nicht einsam bist. Hoffe das klingt nicht doof oder komisch.

Du hast ja aktuell keinen Partner, oder? Hmmmmmm, vielleicht wäre das eine Lösung, dieser Einsamkeit zu entrinnen, sich hier irgendwo in deiner Umgebung auf die Suche zu begeben, auch wenn das schwierig ist. ): aber vielleicht bedarf es keines Partners um zu sehen, dass du dich nicht einsam fühlen musst. Es kommt ja immer darauf an, warum man sich einsam fühlt.
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Re: Gefühlsmässiges hin und her

Ungelesener Beitrag von Pitato »

@Kephalopyr
Im Großen und Ganzen hast du die Situation absolut richtig erkannt. Wobei mir meine Tochter nicht das Gefühl gegeben hat, dass der Papa sie mehr braucht wie mich, sondern einfach, dass sie halt jetzt groß ist. Was ja auch gut so ist, denn ich habe sie ja zur Selbstständigkeit erzogen.
Nur die Tatsache, dass ich mein Leben lang mich immer um jemanden gekümmert habe, war es früher meine kleine Schwester oder dann eben in jungen Jahren meine Kinder. Bin mit knapp 20 Mutter geworden. War von daher in meinem Leben niemals alleine. Das macht mir zu schaffen. Ja das Gefühl nicht mehr gebraucht zu werden ist schrecklich. Wobei mein Chef hier in Deutschland mir so oft sagt, wie froh er ist, dass ich wieder zurück bin und ich weiß, wie sehr er meine Arbeit schätzt. Es liegt also nicht mitunter an der Bestätigung in der Arbeit, sondern eher die besondere Situation am Schiff, meinem auch privaten Wohlfühlort, als auch an dem Leben dort. Es ist einfach was anderes dort.
Ja, hätte ich einen Freund, dann wäre es vermutlich etwas einfacher. Aber aktuell ist da halt niemand. Und auf Biegen und Brechen jemanden zu suchen nur um da eine Lücke zu füllen ist glaub ich auch nicht das richtige
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Re: Gefühlsmässiges hin und her

Ungelesener Beitrag von Kephalopyr »

@Pitato

Hmmmm, jetzt verstehe ich glaube, wieso meine Mutter mir neulich diesen Spruch drückte, sich so einsam zu fühlen, sobald ich dann auch ausgezogen bin. Sie hat ja vier Kinder großgezogen und war bisher nie alleine. Nun zieht auch das letzte Kind bald aus, also ich und da kam dann so ein Spruch von ihr, der mir dann auch weh getan hat, weil man weiß, irgendwann kommt halt die Zeit, in der man auszieht und der Kontakt weniger wird. :cry:

Aber, man darf es nicht als etwas negatives auffassen!
Man sieht sich ja auch wieder und kann nun neue Aktivitäten zusammen unternehmen auf einer ganz anderen, neuen Ebene. Und hat dann auch neues zu erzählen. :hdl:

Wäre vielleicht ein Haustier etwas für dich, worum du dich kümmern kannst?
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Re: Gefühlsmässiges hin und her

Ungelesener Beitrag von Pitato »

@Kephalopyr

Ja ich kann verstehen wenn deine Mama so was sagt. Nennt sich "Empty Nest Syndrom" ;-) ist für Eltern manchmal echt nicht schön. Aber klar, irgendwann ist der Moment gekommen. Und das ist ja auch gut so. Aber so einfach ist das dann halt doch nicht. Man hat ja meist den größten Teil seins Lebens für seine Kinder gesorgt und dann fällt das plötzlich weg.

Ich habe 2 Katzen. Und ein Hund kann ich mir nicht holen, da fehlt mir durch die Arbeit die Zeit.
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Re: Gefühlsmässiges hin und her

Ungelesener Beitrag von Kephalopyr »

Pitato hat geschrieben: 10. Jan 2023, 05:21 @Kephalopyr

Ja ich kann verstehen wenn deine Mama so was sagt. Nennt sich "Empty Nest Syndrom" ;-) ist für Eltern manchmal echt nicht schön. Aber klar, irgendwann ist der Moment gekommen. Und das ist ja auch gut so. Aber so einfach ist das dann halt doch nicht. Man hat ja meist den größten Teil seins Lebens für seine Kinder gesorgt und dann fällt das plötzlich weg.

Ich habe 2 Katzen. Und ein Hund kann ich mir nicht holen, da fehlt mir durch die Arbeit die Zeit.
Ich kann mir gut vorstellen, dass es zu diesem Syndrom auch einen Gegenpart gibt, der beschreibt, wie sich dann das Kind fühlt, das als letztes die Eltern verlässt. Meine Mutter versucht mir ja wieder unterschwellig ein schlechtes Gewissen einzureden, um mir mitzuteilen, wie einsam sie dann ist, aber ich glaube es ist nicht mal das, sondern die Tatsache, dass sie dann einfach grundsätzlich gar nicht mehr das Haus verlassen wird, wenn sie keinen mehr hat, der das Haus und die Hunde hütet, sie hat nämlich krankhafte Angst davor, dass hier eingebrochen wird und die Hunde abgestochen werden können. :roll:

Das Schlimme daran ist, sie malt sich alles 10x schlimmer aus, als es überhaupt sein würde, sofern überhaupt eingebrochen würde!!! Sie liest sich dumm und dämlich mit angstschürenden Nachrichten und diesem verf* K*ck-Facebook, Kommentare irgendwelcher Vollidioten, die ihre Ängste noch schön bestätigen und unterstützen.

Ich fragte sie mal, ob sie dann gar nicht mehr rausgehen wird, sobald ich ausgezogen bin und sie sagte auch knallhart JA!!! Sie meinte das auch todernst! :shock:

Und eben hat sie wieder erwartet, dass ich doch gefälligst auch Zuhause bleiben und das Haus hüten kann, wenn sie jetzt noch ab und an rausgehen muss, denn wenn ich ausgezogen bin, muss ich ja nicht mehr aufpassen......das ist doch echt krass, im negativen Sinne....sein eigenes Kind derart ausnutzen zu wollen und sich dann aber gleichzeitig aufzuregen, dass ich nie das Haus verlassen würde...

SO kann es dann leider auch mal ausgehen, wenn das letzte Kind auszieht. Ich wünschte es wäre wie in anderen Familien, dass man sich freut und nicht noch ein schlechtes Gewissen macht...

Katzen können leider sehr antisozial sein! :grin:
Also entweder sind sie total anhänglich, lieb und verschmust, oder du hast total die abgehobenen Dinger, die auch nur was von dir wollen, weil sie Hunger haben und ansonsten kannst du sie in Ruhe lassen. :grin: aber genau deshalb sind sie so süß!!! :hdl:

Würde es dir denn helfen, irgendeiner Aktivität nach der Arbeit nachzugehen? Oder fühlst du dich während deiner Arbeit unglücklich?
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Re: Gefühlsmässiges hin und her

Ungelesener Beitrag von Pitato »

@Kephalopyr

Na das ist natürlich nicht so schön, wenn deine Mutter sich so verhält. Ein schlechtes Gewissen sollte sie dir nicht machen. Oder dir es zum Vorwurf machen, dass du dein eigenes Leben leben möchtest. Das würde ich bei meiner Tochter niemals machen. Da kämpfe ich den Kampf lieber mit mir selbst.

Was meine Katzen angeht, die sind Beide sehr anhänglich. Und es ist schön sie zu haben.

Klar wäre eine Aktivität nach der Arbeit sinnvoll, aber da hindert mich gerade noch der Schweinehund dran und auch die Tatsache, dass ich ja momentan unter der Woche noch bei einem Freund übernachte, weil ich erst noch meine Wohnung wieder in die Stadt bringen muss, wo ich auch Arbeite. Hab sie vor dem Schiff in die Stadt meiner Tochter umgezogen, dass sie auf meine Katzen schauen kann.
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Re: Gefühlsmässiges hin und her

Ungelesener Beitrag von Kephalopyr »

Pitato hat geschrieben: 10. Jan 2023, 17:47 Na das ist natürlich nicht so schön, wenn deine Mutter sich so verhält. Ein schlechtes Gewissen sollte sie dir nicht machen. Oder dir es zum Vorwurf machen, dass du dein eigenes Leben leben möchtest. Das würde ich bei meiner Tochter niemals machen. Da kämpfe ich den Kampf lieber mit mir selbst.
Irgendwo verstehe ich es ja, da es ähnlich wie bei dir ist. Man möchte dann einfach nicht allein sein, weil man ne lange Zeit daran gewöhnt war, Menschen um sich zu haben und das Traurige am Leben ist, wenn sich alles auseinanderlebt, aber das passiert früher oder später...das ist ein Thema, das aich mich schon oft genug deprimiert hat...aber ich verdränge das immer wieder.
Pitato hat geschrieben: 10. Jan 2023, 17:47 Was meine Katzen angeht, die sind Beide sehr anhänglich. Und es ist schön sie zu haben.
Ich hätte auch so gern wieder Katzen! :cry: sie sind einfach so süß und unterhaltsam, erst recht wenn sie so abgehoben und arschig sind! :grin: bei uns hier in der Umgebung gibt es einen Katzenbesitzer, der mit seiner Katze gassi geht, aber ohne Leine. Er läuft mit seinem Hund eine Runde und die Katze geht immer neben ihm her wie ein Tiger, so durchs Gebüsch und durch die anderen Gärten, die ist wie ein Aufpasser.

Meine Katzen sind mir damals immer bis zur Bushaltestelle gefolgt, aber ich musste sie dann verscheuchen weil ich Angst hatte, dass sie noch überfahren werden. Das Schlimme ist, die haben sich nicht davon beeindrucken lassen, wenn ich da so aggressiv herumgefuchtelt habe mit meinen Gliedmaßen und irgendwelche Geräusche machte, um sie zu verjagen, die Säue kamen mir trotzdem zugelaufen! :grin: ich musste sie dann einfach einsperren Zuhause, solange ich unterwegs war.

Überhaupt die Vorstellung dass das Katzen waren die immer draußen sein konnten so lange und so oft wie sie wollten....das würde ich Heute nicht mehr machen...nie wieder!
Pitato hat geschrieben: 10. Jan 2023, 17:47 Klar wäre eine Aktivität nach der Arbeit sinnvoll, aber da hindert mich gerade noch der Schweinehund dran und auch die Tatsache, dass ich ja momentan unter der Woche noch bei einem Freund übernachte, weil ich erst noch meine Wohnung wieder in die Stadt bringen muss, wo ich auch Arbeite. Hab sie vor dem Schiff in die Stadt meiner Tochter umgezogen, dass sie auf meine Katzen schauen kann.
Du kannst dir ja nebenbei schon mal Gedanken machen, was du so tun kannst in deiner Nähe oder auch online? Vielleicht auch ein langwieriges Projekt, das mit dem Meer zutun hat? Wie wäre es mit Fossilien sammeln oder sowas? :hdl:
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Re: Gefühlsmässiges hin und her

Ungelesener Beitrag von Pitato »


Ich hätte auch so gern wieder Katzen! :cry: sie sind einfach so süß und unterhaltsam, erst recht wenn sie so abgehoben und arschig sind! :grin: bei uns hier in der Umgebung gibt es einen Katzenbesitzer, der mit seiner Katze gassi geht, aber ohne Leine. Er läuft mit seinem Hund eine Runde und die Katze geht immer neben ihm her wie ein Tiger, so durchs Gebüsch und durch die anderen Gärten, die ist wie ein Aufpasser.

Meine Katzen sind mir damals immer bis zur Bushaltestelle gefolgt, aber ich musste sie dann verscheuchen weil ich Angst hatte, dass sie noch überfahren werden. Das Schlimme ist, die haben sich nicht davon beeindrucken lassen, wenn ich da so aggressiv herumgefuchtelt habe mit meinen Gliedmaßen und irgendwelche Geräusche machte, um sie zu verjagen, die Säue kamen mir trotzdem zugelaufen! :grin: ich musste sie dann einfach einsperren Zuhause, solange ich unterwegs war.

Überhaupt die Vorstellung dass das Katzen waren die immer draußen sein konnten so lange und so oft wie sie wollten....das würde ich Heute nicht mehr machen...nie wieder!

Das ist ja süß dass deine Katzen dir hinterher gelaufen sind. Was hält dich davon ab dir ne Katze zu holen wenn du ausgezogen bist.
Meine Katzen sind Hauskatzen. Ich habe mit 20 Jahren auch Katzen gehabt, die durften raus. Damals wurden innerhalb von 3 Wochen alle von einem Katzenfänger eingefangen. Deswegen hab ich entschieden, wenn ich wieder Katzen habe, dann nur noch Hauskatzen.
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Re: Gefühlsmässiges hin und her

Ungelesener Beitrag von Kephalopyr »

Pitato hat geschrieben: 12. Jan 2023, 07:43 Das ist ja süß dass deine Katzen dir hinterher gelaufen sind. Was hält dich davon ab dir ne Katze zu holen wenn du ausgezogen bist.
Meine Katzen sind Hauskatzen. Ich habe mit 20 Jahren auch Katzen gehabt, die durften raus. Damals wurden innerhalb von 3 Wochen alle von einem Katzenfänger eingefangen. Deswegen hab ich entschieden, wenn ich wieder Katzen habe, dann nur noch Hauskatzen.
Na ja, süß schon, aber auch extrem nervig! :grin:
Weil du einfach immer Angst haben musstest, dass die überfahren werden oder so, oder mit anderen mitgehen. Die eine stieg sogar mal mit mir im Bus ein! Was ich erst im Bus sah :grin: dann durfte ich nächste Haltestelle wieder aussteigen und sie erstmal Nachhause bringen. Also meine Katzen waren richtige Larrys. :grin:

Der Vermieter will leider nicht, dass man Haustiere hat. Ich kann dir leider nicht sagen wieso, vielleicht weil alles neu ist? :oehn: ich hätte echt gern eine Katze und sie würde ja auch niemanden stören, geschweige denn irgendwas einsauen. ):
Pitato hat geschrieben: 12. Jan 2023, 07:43 Meine Katzen sind Hauskatzen. Ich habe mit 20 Jahren auch Katzen gehabt, die durften raus. Damals wurden innerhalb von 3 Wochen alle von einem Katzenfänger eingefangen. Deswegen hab ich entschieden, wenn ich wieder Katzen habe, dann nur noch Hauskatzen.
Oh man, das tut mir echt leid mit deinen damaligen Katzen! :cry: also wenn ich jemals wieder eine habe, lasse ich sie auch nicht raus, höchstens an der Leine...ich würde nicht damit klarkommen, mir vorzustellen, dass irgendeiner meine Katzen einsammelt und man dann auch nicht weiß was mit ihnen passiert oder wo sie sind...das ist, finde ich, eine Entführung von Familienmitgliedern, also ich setze meine Katzen bzw. Haustiere da auf die gleiche Stufe, weil es genauso Familienmitglieder sind.
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Re: Gefühlsmässiges hin und her

Ungelesener Beitrag von Pitato »

@Kephalopyr

das ist natürlich nicht so gut, wenn dein Vermieter das nicht möchte. Aber das kenne ich nur zu gut. Ist nicht immer leicht ne Wohnung mit den Katzen zu finden.
Möchte meine 2 aber auch nicht missen.
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Re: Gefühlsmässiges hin und her

Ungelesener Beitrag von Kephalopyr »

Pitato hat geschrieben: 12. Jan 2023, 14:47 @Kephalopyr

das ist natürlich nicht so gut, wenn dein Vermieter das nicht möchte. Aber das kenne ich nur zu gut. Ist nicht immer leicht ne Wohnung mit den Katzen zu finden.
Möchte meine 2 aber auch nicht missen.
Absolut nachvollziehbar! :hdl:
Eher würde ich unter einer Brücke mit meinen zwei Katzen leben, also wenn ich jetzt welche hätte, als sie abgeben zu müssen oder so. :as:

Ich hätte echt so gern wieder Katzen, am liebsten 100! :grin: und dann dürfen sie alle in Brotform auf meinem Bett schlafen. :soswe:
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Re: Gefühlsmässiges hin und her

Ungelesener Beitrag von Pitato »

Absolut nachvollziehbar! :hdl:
Eher würde ich unter einer Brücke mit meinen zwei Katzen leben, also wenn ich jetzt welche hätte, als sie abgeben zu müssen oder so. :as:

Ich hätte echt so gern wieder Katzen, am liebsten 100! :grin: und dann dürfen sie alle in Brotform auf meinem Bett schlafen. :soswe:
[/quote]


ja das mit den 100 Katzen kann ich nachvollziehen. :grin:
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Re: Gefühlsmässiges hin und her

Ungelesener Beitrag von Kephalopyr »

:hdl:

Mich würde auch mal interessieren, wie sich das anhört, wenn die alle gleichzeitig nach Futter mauzen. :grin:
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Re: Gefühlsmässiges hin und her

Ungelesener Beitrag von Pitato »

ein wunderschönes Konzert wahrscheinlich
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Re: Gefühlsmässiges hin und her

Ungelesener Beitrag von Captain_Chaos »

Man könnte das ja mal ausprobieren.

Vorstellung 100 Katzen sitzen auf einem Bett . Und dann komme ich mit nur ''einem'' Fisch . Einfach in die Menge werfen.
Dafür das es so edle Tiere sind, teilen die mein ich sehr schlecht.
-----------------------------

Zucht&Haltung. Crazy Cat Lady/Man Starter Kit.
Wie viel Katzen passen in eine Hochhaus Wohnung? Oder was war noch mal das Mindestmaß an qm pro Katze?
Als auch was das für Tierarztkosten wären. ...ui ui ui...
Es Gibt Ups & Downs, Kniebeugen, Durchbücken und dann gibt es noch jemanden der die Buntwäsche macht. :hi:

:geran: :fee: :sf:
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Re: Gefühlsmässiges hin und her

Ungelesener Beitrag von Pitato »

Du glaubst ja nicht wirklich, dass wenn du mit einem Fisch in ein Zimmer mit 100 Katzen kommst, dass du irgendeine Chance hast, den Fisch überhaupt noch zu werfen :-)
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Marina
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Re: Gefühlsmässiges hin und her

Ungelesener Beitrag von Marina »

..

@Pitato ..
mal eine Vermutung ins Blau.

Anhand zweier Zitate von Dir:
Pitato hat geschrieben: 8. Jan 2023, 13:42 Leider hat sich meine Stimmung immer noch nicht wieder gewendet.
Kennt ihr das Gefühl, wenn ich euch irgendwie falsch fühlt, da wo ihr seit? Mich lässt das Gefühl irgendwie nicht mehr los.
Ich hatte es die erste Zeit, als ich von Bord gekommen bin, kurz hatte es sich dann gebessert und ich war motiviert hier alles in Angriff zu nehmen. Seit ein paar Tagen fühle ich mich hier aber wieder so falsch am Platz.
+ so wie:
Pitato hat geschrieben: 8. Jan 2023, 14:09 Der Auslöser meiner allgemeinen Unzufriedenheit liegt glaub ich darin, das meine Tochter letztes Jahr 18 geworden ist und seitdem natürlich das tut was sie will. Und das ist ja auch gut so. Sie hatte mir dann auch noch dazu gesagt, dass sie zum Papa zieht. Da war es dann bei mir vorbei.
Könnte es sein, dass dieses Gefühl "falsch zu sein", dadurch ausgelöst wurde, dass Deine Tochter zu ihrem Vater zieht und sich das nun auf Dein gesamtes Leben überträgt? Frei nach dem Motto: Niemand (meine Tochter) braucht mich hier und will mich auch nicht hier (zieht zu Papa). Ich bin "falsch" (hier)? Selbst Dinge, die dagegen sprechen, wie z. B. dass es beruflich gut läuft, können dieses persönliche, emotionale Erleben des "falsch (iSv abgelehnt und nicht mehr gebraucht) Seins" durchdringen. Weil Dir das im Grunde egal ist. Und egal ist es Dir, weil Du eigentlich auf einer ganz anderen, tieferen Ebene verletzt bist. Womöglich suchst Du eine neue Art von "gebraucht werden" (und damit Sinn).

Hast Du mal darüber nachgedacht, ein Gespräch mit Deiner Tochter darüber zu führen. Also darüber, wie es DIR mit all dem geht?

LG Marina
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Re: Gefühlsmässiges hin und her

Ungelesener Beitrag von Pitato »

@Marina

Da hast du mit Sicherheit recht. Dass ist gewiss auch ein Grund dafür. Darüber hatte ich es ja auch schon mit @Kephalopyr

Die Tatsache, dass ich niemals im Leben alleine war ist nicht einfach für mich. Und auch, dass ich von Bord gegangen bin, einen Ort an dem ich mich wohlfühle, hat es in dem Moment nicht besser gemacht
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Re: Gefühlsmässiges hin und her

Ungelesener Beitrag von Volantis »

@Pitato Ist es denn unmöglich für dich, tatsächlich wieder an Bord zu gehen? Es muss ja nicht so unglaublich spontan geschehen wie beim letzen Mal. Doch in drei, fünf, acht Jahren kann sich doch viel tun und eventuell findest du einen idealen Kompromiss in Sachen wohnen und Katzen, der es dir erlaubt, diesen Traum zu leben ohne ein „schlechtes Gewissen“ zu haben. Auch Deinem aktuellen Job gegenüber.

Oder siehst du das für dich gar nicht?
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Re: Gefühlsmässiges hin und her

Ungelesener Beitrag von Pitato »

@Volantis

Spontan war das an Bord gehen überhaupt nicht. Ich habe ganze 10 Jahre darauf gewartet, bis meine Kinder groß waren ;-)

Das Problem was ich Ende des Jahres hatte war, dass ich vor 3 Jahren schon mal an Bord war, da aber nach 3 Wochen gekündigt hatte. Hatte mehrere Gründe. Dann letztes Jahr waren alle Probleme von damals beseitigt und ich habe einen neuen Versuch gestartet. Also nix spontan. Von dem Moment an, wo mir meine Tochter gesagt hatte, dass sie zum Papa geht, bis zu dem Zeitpunkt, dass ich an Bord gegangen bin, sind 4 Monate vergangen.
Dann habe ich Mitte November nach knapp 3 Monaten an Bord gekündigt, weil ich Probleme mit der Krankenversicherung hatte und das Problem nicht gelöst werden konnte und ich dann im Dezember sehr viel Geld deswegen bezahlen musste.
Dadurch dass ich da dann schon das zweite mal gekündigt hatte, hat die Reederei gesagt, dass ich nicht wieder kommen kann.

Mittlerweile ist es aber so, dass ich nochmal mit denen gesprochen habe und wieder an Bord gehen kann. Also, ja, die Möglichkeit besteht wieder an Bord zu gehen
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Volantis
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Re: Gefühlsmässiges hin und her

Ungelesener Beitrag von Volantis »

Ah, okay. Ich hatte das falsch Interpretiert oder erinnert. Ich dachte du schriebst, dass das aufsteigen im Dezember spontan sei und du nicht weißt, wohin mit Wohnung und Katzen. Sorry.

Aber wie sieht es mit dem Rest aus? Irgendwann mal wieder oder eher nicht?
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Re: Gefühlsmässiges hin und her

Ungelesener Beitrag von Pitato »

@Volantis
Ich sehe gerade, meine letzte Nachricht hab ich wohl nicht richtig abgeschickt.

Das Problem mit den Katzen hatte ich bevor ich auf´s Schiff bin. Daraufhin bin ich in die Stadt meiner Tochter umgezogen und hab ihr quasi meine Wohnung zur Verfügung gestellt und sie hat dafür auf meine Katzen aufgepasst. Jetzt wo ich zurück war, habe ich das Problem, dass meine Wohnung etwa 130 km von meinem Arbeitsplatz weg, da ich ja eigentlich geplant hatte, länger auf dem Schiff zu bleiben.
Das heißt, ich schlafe derzeit 2-3 mal die Woche bei einem Freund, damit ich nicht jeden Tag diesen Weg fahren muss.

Thema Schiff war das Problem, dass ich bei der Reederei bei der ich gearbeitet hatte, kein Angebot bekommen hatte, weil ich schon 2 mal von mir quasi gekündigt hatte. Dann hatte ich mich wo anders beworben, ein Stelle angeboten bekommen, wo ich aber fast 600 Euro netto weniger bekommen hätte. Dann hatte ich überlegt, meine Wohnung erstmal aufzugeben, da war dann aber das Problem mit meinen Katzen.

Mittlerweile ist aber der Stand der Dinge, dass ich zu meiner alten Reederei zurück darf und aktuell auf einen Slot warte. Kann März, April oder Mai werden. Was das Thema meine Wohnung jetzt nicht einfacher macht, denn ich muss Ende Februar aus meiner aktuellen Wohnung raus, da ich ja wieder Richtung meiner Arbeit ziehen wollte, nun aber ja das Angebot habe, wieder auf´s Schiff zu gehen. Also muss jetzt langsam eine neue Wohnung für meine Tochter her, damit ich in Ruhe auf das Schiff zurück kann
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Re: Gefühlsmässiges hin und her

Ungelesener Beitrag von Pitato »

So ihr lieben, es gibt Neuigkeiten. Ich werde im April wieder aufs Schiff gehen. Ich habe nochmal mit der Reederei gesprochen und ich bekomme nochmal die Chance zu gehen.
Jetzt muss nur noch schnell ne neue Wohnung her und alles ist wieder gut.
Was ihn angeht. Ich hab jeglichen Kontakt abgebrochen. Das Thema ist auch durch.
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Re: Gefühlsmässiges hin und her

Ungelesener Beitrag von Marina »

..

@Pitato ..
dann wünsche ich Dir, dass alles möglichst glatt läuft und Du feststellen wirst, dass das alles so das Richtige für Dich war / ist. :flo:

LG Marina
Dies über alles: Dir selbst sei treu!
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Volantis
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Re: Gefühlsmässiges hin und her

Ungelesener Beitrag von Volantis »

@Pitato das freut mich. Wie fühlst du dich?
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Pitato
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Re: Gefühlsmässiges hin und her

Ungelesener Beitrag von Pitato »

Ich fühle mich super. Danke. Bin wirklich sehr erleichtert
Pitato
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Re: Gefühlsmässiges hin und her

Ungelesener Beitrag von Pitato »

Ich glaube ich habe eine Glücksträhne. Habe soeben eine Zusage für eine superschöne Wohnung bekommen.

Jetzt ist alles Safe.
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Volantis
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Re: Gefühlsmässiges hin und her

Ungelesener Beitrag von Volantis »

Wow, es läuft bei dir! Großartig :flo:
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